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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Verherrlicht ist Gott in der Höhe
und auf Erden ist Frieden bei den Menschen seiner Gnade.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Johannes 2,28-29; 3,1-3

Und jetzt, meine Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint, die Zuversicht haben und bei seinem Kommen nicht zu unserer Schande von ihm gerichtet werden.

Wenn ihr wißt, daß er gerecht ist, erkennt auch, daß jeder, der die Gerechtigkeit tut, von Gott stammt.

Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.

Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Halleluja, Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja, Halleluja

Halleluja, halleluja, halleluja.

Johannes ermutigt die Jünger, in Jesus zu bleiben, in der Kommunion mit ihm und sich niemals von ihm zu trennen. Es ist ein besonderes Herzensanliegen des Apostels, den „Jesus liebte“, es wiederholt sich öfters auf den Seiten des Evangeliums wie auch in diesem Brief. Für Johannes ist es eine ganz bestimmte Dimension der christlichen Liebe. Für ihn, der von Anfang an immer bei Jesus gewesen ist und der seine Flucht weg von Jesus bei der Gefangennahme am Ölberg besonders bereut haben muss, liegt die Rettung darin, bei diesem Meister zu bleiben. Er sollte ihn von da an nicht mehr verlassen und auch unter dem Kreuz bei ihm stehen. Der Apostel kann den Christen versichern, dass sie nichts fürchten müssen, nicht einmal das Endgericht bei Jesu Wiederkunft, wenn sie in Jesus „bleiben“, weil sie „von Gott stammen“, aus ihm geboren sind, und deswegen schon gerettet sind. Im Prolog des Evangeliums kann man lesen: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glaubten, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind“ (Joh 1,12 -13). Wir sind deshalb Söhne und Töchter Gottes, nicht nur dem Wort nach, sondern in der Realität, sofern wir mit Jesus, dem Erstgeborenen, verbunden bleiben. Der Apostel weiß gut, dass wir uns im Herzen des Geheimnisses der Liebe Gottes befinden und fordert uns auf, es zu betrachten: „Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es“ (1Joh 3,1). Durch die Liebe Gottes, die uns vor der Sünde und dem Tod rettet, ist das Leben der Christen unbegreiflich für die egozentrische und gewaltsame Mentalität unserer Welt. Ja, der Mentalität dieser Welt ist das Evangelium fremd, und diese Fremdheit lässt sich nicht beseitigen. Und doch braucht die Welt genau diese Liebe, eine Liebe, die die Jünger Jesu bittet, ein Zeugnis abzulegen, das heldenhafte Züge trägt. In der Geschichte der Kirche hat es nie an Christen gefehlt, die eine solche Liebe bezeugt und für sie sogar ihr Blut vergossen haben. Es wird jedoch die Zeit kommen, in der sich der Sieg der Liebe offenbaren wird. Dann werden die Christen, die jetzt wie in einen Spiegel schauen, den Herrn „von Angesicht zu Angesicht“ sehen, wie Paulus den Korinthern sagt (1Kor 13,12).


03/01/2015
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