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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 2,5-12

Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden,

vielmehr (dem Sohn, darum) heißt es an einer Stelle ausdrücklich: Was ist der Mensch, daß du an ihn denkst, oder der Menschensohn, daß du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt. Du hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt,

alles hast du ihm zu Füßen gelegt. Denn als er ihm alles zu Füßen legte, hat er nichts von der Unterwerfung ausgenommen. Jetzt sehen wir noch nicht alles ihm zu Füßen gelegt;

aber den, der nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, daß er für alle den Tod erlitt.

Denn es war angemessen, daß Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete.

Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen

und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen;

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

„Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, oder der Menschensohn, dass du dich seiner annimmst?“ Der Autor des Briefs zitiert aus Psalm 8, um die Gläubigen an die außergewöhnliche Liebe Gottes zu erinnern. Denn Gott schaut nicht einfach nur aus dem Himmel herab zu, um den Menschen vor der Macht des Bösen und des Todes zu retten, sondern er schickt seinen eigenen Sohn, damit er sich unserer annimmt und uns befreit. Die Menschen sind für den Herrn nichts Unbedeutendes, sondern ihnen gilt seine Liebe. Er verlässt sogar den Himmel, um uns entgegenzukommen und uns zu erlösen! Manchmal denken wir, dass Gott uns verlassen habe, dass er fern sei, dass er taub sei für unser Rufen, gefühllos gegenüber unserem Leid. In Wirklichkeit aber sind wir diejenigen, die fern sind, die auf uns selbst konzentriert sind, sodass wir nicht merken, dass Gott uns nahe ist, viel näher, als wir denken. Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit er auf seine Schultern die gesamte Last des menschlichen Leids nehme, damit er die Gewalt des Bösen spüre und es auch für uns besiege. Gott ist also nicht fern von uns, ja, wenn wir vom Leid erfasst werden, kommt er uns so nah, dass er unseren Schmerz und unser Leid auf sich nimmt. Seine Liebe für uns ist wirklich ohne Grenzen. Aus Liebe sendet er seinen eigenen Sohn in die Welt, weil er „viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte“. Darum ist der Sohn in die tiefste Tiefe der Geschichte der Menschheit hinabgestiegen, um alle zu sammeln und sie als Erlöste in den Himmel zu bringen. Er ist so zum „Urheber des Heils“ für alle Menschen geworden. Er war der Sohn des Höchsten, aber er schämte sich nicht für uns, für unsere Sünde und für unsere Armut. Vielmehr hat er zum Vater gesagt: „Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen“. Für jene Christen, die den Albtraum der Verfolgung und des Leides durchlebten, war diese Botschaft ein großer Trost. Nehmen auch wir diese Worte an, denn sie sind auch heute noch eine Quelle des Trosts für jeden, der leidet und für jeden, der bedrängt ist! Jesus ist der „Hohepriester“ für die Gläubigen und für die ganze Menschheit geworden. Hier wird zum ersten Mal im Neuen Testament der Titel „Hohepriester“ für Jesus verwendet. Dieser Titel macht ihn nicht unnahbar für die Menschen, sondern im Gegenteil offenbart er ihn als den wahren Mittler zu Gott, der erlöst. In der Kommunion, die den Vater, den Sohn und die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern verbindet, betrachten wir das eigentliche Geheimnis der Kirche, die eine Gemeinschaft ist, die durch ihren Hohepriester Jesus Christus in die Gegenwart Gottes aufgenommen wird. Vereint mit Jesus werden auch wir zu Hohepriestern, die am Altar Gottes für die Kranken, die Verfolgten und die ganze Menschheit als Mittler eintreten.


13/01/2015
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