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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gebet für die Einheit der Kirchen. Besonderes Gedenken an die Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften der Lutheraner, Reformierten, Methodisten, Baptisten und Pfingstler.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 7,25-28; 8,1-6

Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten.

Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel;

einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat.

Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn ein, der auf ewig vollendet ist.

Die Hauptsache dessen aber, was wir sagen wollen, ist: Wir haben einen Hohenpriester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel gesetzt hat,

als Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes, das der Herr selbst aufgeschlagen hat, nicht etwa ein Mensch.

Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; deshalb muß auch unser Hoherpriester etwas haben, was er darbringen kann.

Wäre er nun auf Erden, so wäre er nicht einmal Priester, da es hier schon Priester gibt, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen.

Sie dienen einem Abbild und Schatten der himmlischen Dinge, nach der Anweisung, die Mose erhielt, als er daranging, das Zelt zu errichten: Sieh zu, heißt es, daß du alles nach dem Urbild ausführst, das dir auf dem Berg gezeigt wurde.

Jetzt aber ist ihm ein um so erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Noch einmal wird in diesem Abschnitt die Bedeutung des Hohepriestertums Jesus Christi erklärt: „... einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat“ (Hebr 7,27). Hier stoßen wir auf das Herz des christlichen Glaubens, nämlich dass Jesus sein Leben für uns hingegeben hat als unschuldiges Lamm und einmaliges Opfer, durch das er zum Mittler zwischen Gott und den Menschen eingesetzt wurde. Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat er eine neue Zeit und einen neuen Bund eröffnet in seinem für uns vergossenen Blut. In der Eucharistie feiern wir dieses große Heilsgeheimnis, denn in seinem Leib und Blut vollziehen sich immer wieder neu sein Tod und seine Auferstehung, und wir werden zu seinem Volk und seiner Gemeinde gebildet. Daher wird die zentrale Bedeutung der sonntäglichen Eucharistiefeier verständlich, in der wir zu einem neuen Leben erschaffen werden. Wie der jüdische Sabbat im Buch Genesis als Vollendung der Schöpfung verstanden wird, so wird am Sonntag für die Christen die durch den Tod und die Auferstehung des Herrn errichtete neue Schöpfung vollendet. In unseren Tagen ist diese Vollendung für uns und für die Schöpfung natürlich noch unvollkommen, denn allein in Jesus Christus wurden Tod und Vergänglichkeit besiegt, während das bei uns und bei der Schöpfung nicht der Fall ist. Denn voll Hoffnung erwarten wir die endgültige Vollendung, wenn „der Tod nicht mehr sein wird, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen“ (Offb 21,4). Doch schon jetzt erfahren wir die Befreiung von der Knechtschaft der Sünde durch die Begegnung mit Jesus, die uns geschenkte Vergebung und die Heilung unserer Seele. Das Heilswirken Jesu ist wie in den Erzählungen der Evangelien das Zeichen für die schon angebrochene Gegenwart des Reiches Gottes, das noch nicht vollendet ist. Daher brauchen wir diesen Hohenpriester nach der Ordnung Melchisedeks, damit er weiter sein Leben für uns hingibt, uns sein Brot schenkt und für uns zur Speise wird in diesem Wort, das Brot und Speise ewigen Lebens ist.


22/01/2015
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