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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Josef von Arimathäa, einen Jünger Jesu, der „auf das Reich Gottes wartete“.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Ezechiel 47,1-9.12

Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floß; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floß unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.

Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.

Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Meßschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel.

Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften.

Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluß, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen mußte, ein Fluß, den man nicht mehr durchschreiten konnte.

Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.

Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume.

Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.

Wohin der Fluß gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können, und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluß kommt, dort bleibt alles am Leben.

An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken, und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.


Der Prophet Ezechiel beschreibt seine Vision von Jerusalem und vom Tempel. In den Kapiteln vorher beschäftigt sich der Prophet mehrmals mit der Untreue des Volkes Israel gegenüber dem Herrn. Ebenso sollen auch wir in dieser Fastenzeit unsere Untreue und Sünde erkennen, denn wir sind mehr unserem Stolz als dem Wort Gottes gefolgt, das uns nie vorenthalten wird. Der Herr steht uns zur Seite und lässt es uns nie an seinem Wort fehlen. Durch diese Vision des Propheten möchte er uns heute den Ort, an den er uns führt, und seinen Traum für uns und unsere Zukunft zeigen. Er stellt uns die Vision vom Tempel und von Jerusalem vor Augen, und es ist eine eindrucksvolle Vision: Wasser quillt in Fülle aus dem Tempel hervor und fließt weiter, um alles mit Leben zu erfüllen, wohin es gelangt. Das Bild weist auf den Anbruch neuer Zeiten hin, in denen das Wohlergehen des neuen Volkes eng mit der einzigen Quelle des wahren Lebens verbunden ist. In der biblischen Sprache ist das strömende Wasser, das die ausgetrocknete Erde bewässert und in einen blühenden Garten verwandelt, das Symbol für die Macht Gottes, der die ausgetrockneten Herzen der Menschen verwandelt und sie so befähigt, den Traum Gottes aufzunehmen und sich in seinen Dienst zu stellen. Im Johannesevangelium tritt Jesus selbst als der wahre Tempel auf, aus dem das lebendige Wasser des Geistes hervorsprudelt: „Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“ (7,37f). Weiter berichtet der Evangelist, als Jesus am Kreuz hängt: „Einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus“ (19,34) Während wir uns Ostern nähern, ruft uns der Prophet in diesem Abschnitt auf, uns nicht von der Quelle des Wortes Gottes zu entfernen, damit wir das Geheimnis der Liebe, das wir in der Karwoche feiern werden, erfassen und mit größerer Bereitschaft im Herzen aufnehmen können. In diesen Tagen wird ein Strom lebendigen Wassers über uns ausgegossen werden, um unseren Durst zu löschen und uns Frucht bringen zu lassen.


17/03/2015
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