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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an die Korinther 1,1-7

Paulus, durch Gottes Willen Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, und an alle Heiligen in ganz Achaia.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes.

Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden.

Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil.

Sind wir aber in Not, so ist es zu eurem Trost und Heil, und werden wir getröstet, so geschieht auch das zu eurem Trost; er wird wirksam, wenn ihr geduldig die gleichen Leiden ertragt, die auch wir ertragen.

Unsere Hoffnung für euch ist unerschütterlich; wir sind sicher, daß ihr mit uns nicht nur an den Leiden teilhabt, sondern auch am Trost.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel schreibt noch einmal an „die Kirche Gottes, die in Korinth ist“ und an „alle Heiligen“ und somit an die Christen in Achaia, dem Zentrum des heutigen Griechenlands. Der Apostel scheut sich nicht, die Christen und die ganze Kirche als „Heilige“ zu bezeichnen. Dabei weiß er genau, dass jeder ein Sünder ist. Die Heiligkeit der Kirche kommt nämlich von oben, von Gott. Der Herr beruft und sammelt die Sünder, um sie der Sünde und dem Tod zu entreißen. Das ist der Grund dafür, dass seine ersten Worte ein Dank- und Lobhymnus auf das Wirken Gottes sowohl im Leben der Kirche als auch in seinem persönlichen Leben sind. Paulus dankt dem Trost spendenden Gott auch deshalb, weil der Trost, den er selbst erfahren hat, auch auf die Gemeinde von Korinth herabkommen wird. Er verheimlicht die Schwierigkeiten nicht, die er für das Evangelium erlebt, und spricht sogar von einer Todesgefahr. Es wird nicht verständlich, worauf er sich bezieht, aber sicher hatte er das nahende Ende kommen sehen. Trotzdem bekennt der Apostel seinen festen Glauben an den Herrn. Ihm fühlt er sich ähnlich in der Bedrängnis und preist Gott, der es ihm in Momenten des Leids weder an Trost noch an Stütze fehlen lässt. Der Apostel bekennt den Korinthern, dass er gerade in der größten Bedrängnis gelernt hat, nicht auf sich selbst zu vertrauen, sondern auf die Kraft Gottes, der die Toten auferweckt. Die Glaubenskraft beruht nämlich nicht auf unserer Stärke oder unseren Fähigkeiten, sondern nur auf der Gewissheit, dass Gott uns liebt und dass sein Werk der Befreiung nie enden wird. Paulus bittet die Korinther jedoch um Anteilnahme an seinem Leiden und auch an seinem Trost. Das ist der Sinn der christlichen Geschwisterlichkeit, in der einer des anderen Last tragen und sich ebenso am Glück des anderen erfreuen soll. Paulus bittet auch um Unterstützung im Gebet: „Helft aber auch ihr, indem ihr für uns betet, damit viele Menschen in unserem Namen Dank sagen für die Gnade, die uns geschenkt wurde.“ Das Gebet füreinander wird immer zum Dank an den Herrn und gehört zu den schönsten und stärksten Bekundungen der Liebe.


08/06/2015
Gedenken an die Armen


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