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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Genesis 13,2.5-18

Abram hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold.

Auch Lot, der mit Abram gezogen war, besaß Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte.

Das Land war aber zu klein, als daß sich beide nebeneinander hätten ansiedeln können; denn ihr Besitz war zu groß, und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen.

Zwischen den Hirten Abrams und den Hirten Lots kam es zum Streit; auch siedelten damals noch die Kanaaniter und die Perisiter im Land.

Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben; wir sind doch Brüder.

Liegt nicht das ganze Land vor dir? Trenn dich also von mir! Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts; wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links.

Lot blickte auf und sah, daß die ganze Jordangegend bewässert war. Bevor der Herr Sodom und Gomorra vernichtete, war sie bis Zoar hin wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten.

Da wählte sich Lot die ganze Jordangegend aus. Lot brach nach Osten auf, und sie trennten sich voneinander.

Abram ließ sich in Kanaan nieder, während Lot sich in den Städten jener Gegend niederließ und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug.

Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündigten schwer gegen den Herrn.

Nachdem sich Lot von Abram getrennt hatte, sprach der Herr zu Abram: Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen.

Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben.

Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie den Staub auf der Erde. Nur wer den Staub auf der Erde zählen kann, wird auch deine Nachkommen zählen können.

Mach dich auf, durchzieh das Land in seiner Länge und Breite; denn dir werde ich es geben.

Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und ließ sich bei den Eichen von Mamre in Hebron nieder. Dort baute er dem Herrn einen Altar.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.


Abraham lebt in einer Welt voller Gegensätze, Streit und Krieg. Doch er bleibt bei der Berufung, die Gott den Menschen anvertraut hat: als Schwestern und Brüder miteinander zu leben. Zwietracht und Zwist entstehen unter den Hirten Abrahams und Lots und gefährden die Geschwisterlichkeit. Schon bei Kain war das geschehen, als er die Unterschiedlichkeit und Schwäche von Abel nicht akzeptierte und ihn umbrachte. Abraham ist ein Mann des Friedens und der Geschwisterlichkeit, weil er dem Wort Gottes folgt und darauf hört. Er sagt zu Lot: „Zwischen mir und dir ... soll es keinen Streit geben; wir sind doch Brüder.“ Um den hohen Wert der Geschwisterlichkeit zu verteidigen und in Eintracht zu leben, verzichtet Abraham sogar auf den ihm schöner scheinenden Teil des Landes, das Gott ihm verheißen hat. Der Vater der Gläubigen stellt das Interesse der Geschwisterlichkeit über alles andere. Er lebt gleichsam schon die im Hohelied des Apostels Paulus im ersten Korintherbrief beschriebene Liebe. Abraham weiß, dass Zwietracht immer zu Gewalt und Konflikten führt. Der Glaube führt Abraham dazu, Hüter der Geschwisterlichkeit zu sein.


23/06/2015
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