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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Fest Mariens, Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Exodus 3,13-20

Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen?

Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der "Ich-bin-da". Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der "Ich-bin-da" hat mich zu euch gesandt.

Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.

Geh, versammle die Ältesten Israels, und sag ihnen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist mir erschienen und hat mir gesagt: Ich habe sorgsam auf euch geachtet und habe gesehen, was man euch in Ägypten antut.

Darum habe ich beschlossen, euch aus dem Elend Ägyptens hinaufzuführen in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.

Wenn sie auf dich hören, so geh mit den Ältesten Israels zum König von Ägypten; sagt ihm: Jahwe, der Gott der Hebräer, ist uns begegnet. Und jetzt wollen wir drei Tagesmärsche weit in die Wüste ziehen und Jahwe, unserem Gott, Schlachtopfer darbringen.

Ich weiß, daß euch der König von Ägypten nicht ziehen läßt, es sei denn, er würde von starker Hand dazu gezwungen.

Erst wenn ich meine Hand ausstrecke und Ägypten niederschlage mit allen meinen Wundern, die ich in seiner Mitte vollbringe, wird er euch ziehen lassen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Mose ist noch zaghaft und unschlüssig angesichts der ihm anvertrauten Aufgabe. Er stellt Gott auf die Probe, indem er ihn nach seinem Namen fragt. Er sucht eine klare Definition, eine Gewissheit, die Antwort geben kann auf die vielen Fragen dieser Welt. Gott verweigert sich nicht, auch wenn seine Antwort beinahe rätselhaft ist. Mose vernimmt die Worte: „Ich bin der ?Ich-bin-da’. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ?Ich-bin-da’ hat mich zu euch gesandt.“ Was bedeutet dieser Name? Gottes Antwort ist nicht ausweichend oder schwierig. Und die Definition ist auch nicht abstrakt oder theoretisch! Gott gibt in gewissem Sinne gar keine Antwort, besser gesagt, seine eigentliche Antwort ist seine Nähe zu seinem Volk: Ich bin der, der bei dir ist, der dich auf dem Weg der Befreiung begleiten und im Gelobten Land mit dir sein wird. Der Name Gottes ist eng mit der Geschichte, mit der persönlichen Beziehung zu seinem Volk verbunden. Der Name Gottes kann nicht als etwas Abstraktes, kann nicht als Wahrheit ohne unser Menschsein, außerhalb der menschlichen Erfahrung erkannt werden, die uns so sehr bedingt. Gott offenbart sich, indem er in der Geschichte zu jenen in Beziehung tritt, die ihn aufnehmen. Er offenbart sich, indem er für uns, die Männer und Frauen dieser Welt, zum Nächsten wird. Indem er auf uns zugeht, ist er der „Ich-bin-da“. Genaugenommen ist jeder Mensch, der ja als Abbild Gottes geschaffen ist, nur dann wirklich er selbst, wenn er auf die anderen zugeht, wenn er sich in seinem Dasein für die anderen begreift. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist ein Gott, der sich geoffenbart hat, indem er das Leben der Menschen lenkte, die an ihn glaubten, die auf ihn hörten und die ihm nachfolgten. Gottes Namen erkennt nur, wer sich in der Geschichte eines jeden Tages vertrauensvoll in seine Hände gibt. Er ist ein Gott, der aus der Knechtschaft befreit, damit sein Volk wirklich es selber ist.


16/07/2015
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