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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Levitikus 23,1.4-16.34-37

Der Herr sprach zu Mose:

Das sind die Feste des Herrn, Tage heiliger Versammlungen, die ihr zur festgesetzten Zeit ausrufen sollt:

Im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, zur Abenddämmerung, ist Pascha zur Ehre des Herrn.

Am fünfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der Ungesäuerten Brote zur Ehre des Herrn. Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen.

Am ersten Tag habt ihr heilige Versammlung; ihr dürft keine schwere Arbeit verrichten.

Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am siebten Tag ist heilige Versammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

Der Herr sprach zu Mose:

Rede zu den Israeliten, und sag zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch gebe, und wenn ihr dort die Ernte einbringt, sollt ihr dem Priester die erste Garbe eurer Ernte bringen.

Er soll sie vor dem Herrn hin- und herschwingen und sie so darbringen, damit ihr Annahme findet. Am Tag nach dem Sabbat soll der Priester den Ritus ausführen.

Am Tag, an dem ihr die Garbe darbringt, sollt ihr dem Herrn auch ein fehlerloses einjähriges Schaf als Brandopfer herrichten,

dazu als Speiseopfer zwei Zehntel Feinmehl, das mit Öl vermengt ist. Das Ganze soll ein Feueropfer für den Herrn zum beruhigenden Duft sein; dazu kommt ein Viertel Hin Wein als Trankopfer.

Vor diesem Tag, bevor ihr eurem Gott die Opfergabe gebracht habt, dürft ihr kein Brot und kein geröstetes oder frisches Korn essen. Das gelte als feste Regel bei euch von Generation zu Generation überall, wo ihr wohnt.

Vom Tag nach dem Sabbat, an dem ihr die Garbe für die Darbringung gebracht habt, sollt ihr sieben volle Wochen zählen.

Zählt fünfzig Tage bis zum Tag nach dem siebten Sabbat, und dann bringt dem Herrn ein neues Speiseopfer dar!

Sag zu den Israeliten: Am fünfzehnten Tag dieses siebten Monats ist sieben Tage hindurch das Laubhüttenfest zur Ehre des Herrn.

Am ersten Tag, einem Tag heiliger Versammlung, dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am achten Tag habt ihr heilige Versammlung, und ihr sollt ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Es ist der Tag der Festversammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

Das sind die Festzeiten des Herrn, die ihr als Tage heiliger Versammlung ausrufen sollt, dazu bestimmt, für den Herrn Feueropfer, Brandopfer, Speiseopfer, Schlachtopfer und Trankopfer darzubringen, dem jeweiligen Tag entsprechend,

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Gott bestimmt, welche Feste das Leben seines Volkes strukturieren, seine Zeit einteilen und ihm helfen sollen, sich Gottes Liebe im alltäglichen Leben bewusst zu machen und auf seinen Ruf zu antworten. Die Zeiten sind von Gott festgesetzt und helfen uns, den Sinn unserer Tage zu begreifen. Wenn die Menschen der Versuchung widerstehen, ihr eigener Maßstab zu sein, und wenn sie sich von der Illusion verabschieden, alles ihrem eigenen, unmittelbaren Interesse zu unterwerfen, dann entdecken sie stattdessen in den Tagen und Zeiten die Größe Gottes. Das erste Fest am 14. Tag des ersten Monats soll das Pascha des Herrn sein, an dem dem Herrn Opfer darzubringen sind, die das Feuer verzehrt hat. Es folgt das Fest der ungesäuerten Brote. Die erste Garbe ist für Gott bestimmt, damit die Menschen sich nicht selbst für die Herren halten, sich als beschenkt wahrnehmen und nicht alles selber verbrauchen, sondern – und zwar nicht nur theoretisch – der empfangenen Gaben gedenken und lernen, sie auf eine ebenfalls konkrete Weise zurückzuerstatten. An Festtagen entdeckt der Mensch seine Freiheit, voll und ganz bei Gott zu sein, ihn in den Mittelpunkt zu stellen und so das Herzstück seines Lebens und seinen Weg zu finden. Nicht unsere Beschäftigungen, die unsere Entscheidungen sonst so sehr prägen, sondern die Gegenwart Gottes steht nun im Mittelpunkt. Diese Feste sind nicht individuell. Immer feiert das ganze Volk, und immer müssen heilige Versammlungen einberufen werden. Wir wissen, dass auch das Volk Israel der Versuchung ausgesetzt war, das Fest statt auf das Volk auf eine nur mehr individuelle Teilnahme zu beziehen, es in der Äußerlichkeit zu belassen, während Gott doch will, dass sich die Herzen der Menschen ganz und gar und durch nichts abgelenkt ihm zuwenden.


31/07/2015
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