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Das tägliche Gebet


 
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Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Josua 3,7-10.11.13-17

Da sagte der Herr zu Josua: Heute fange ich an, dich vor den Augen ganz Israels groß zu machen, damit alle erkennen, daß ich mit dir sein werde, wie ich mit Mose gewesen bin.

Du aber sollst den Priestern, die die Bundeslade tragen, befehlen: Wenn ihr zum Ufer des Jordan kommt, geht in den Jordan hinein, und bleibt dort stehen!

Darauf sagte Josua zu den Israeliten: Kommt her, und hört die Worte des Herrn, eures Gottes!

Dann sagte Josua: Daran sollt ihr erkennen, daß ein lebendiger Gott mitten unter euch ist: Er wird die Kanaaniter, die Hetiter, Hiwiter, Perisiter, Girgaschiter, Amoriter und Jebusiter vor euren Augen vertreiben.

Seht, die Bundeslade des Herrn der ganzen Erde zieht vor euch her durch den Jordan.

Sobald die Füße der Priester, die die Lade des Herrn tragen, des Herrn der ganzen Erde, im Wasser des Jordan stehen, wird das Wasser des Jordan, das von oben herabkommt, wie abgeschnitten sein und wie ein Wall dastehen.

Als dann das Volk seine Zelte verließ und aufbrach, um den Jordan zu überschreiten, gingen die Priester, die die Bundeslade trugen, an der Spitze des Volkes.

Und als die Träger der Lade an den Jordan kamen und die Füße der Priester, die die Lade trugen, das Wasser berührten - der Jordan war aber während der ganzen Erntezeit über alle Ufer getreten -,

da blieben die Fluten des Jordan stehen. Das von oben herabkommende Wasser stand wie ein Wall in weiter Entfernung, bei der Stadt Adam, die in der Nähe von Zaretan liegt. Die zum Meer der Araba, zum Salzmeer, hinabfließenden Fluten dagegen liefen vollständig ab, und das Volk zog Jericho gegenüber durch den Jordan.

Die Priester, die die Bundeslade des Herrn trugen, standen, während ganz Israel trockenen Fußes hindurchzog, fest und sicher mitten im Jordan auf trockenem Boden, bis das ganze Volk den Jordan durchschritten hatte.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Herr sichert Josua seine Hilfe und Begleitung zu, „damit alle erkennen, dass ich mit dir sein werde, wie ich mit Mose gewesen bin“. Immer ist es der Herr, der sein Volk führt, auch wenn die Verantwortlichen in der Gemeinschaft der Gläubigen wechseln. Der Herr, und nur er, ist der gute Hirte. Ihm müssen die ähnlich werden, die zur Leitungsverantwortung berufen sind. Josua nimmt die Aufgabe an, die der Herr ihm anvertraut, und wendet sich mit Vollmacht an das Volk. Seine Autorität verdankt er nicht seinen Eigenschaften oder Strategien, sondern allein der Tatsache, dass er „die Befehle des Herrn“ (Ps 19,9) weitergibt. Deshalb kann er garantieren, dass der Feind vertrieben und der Herr selbst seinem Volk das Land schenken wird. Mit dieser Zuversicht nimmt er die Überquerung des Jordan in Angriff. Sobald die Bundeslade hinübergetragen werden soll, ziehen sich – wie schon am Schilfmeer ? die Fluten zurück, und ein Weg tut sich auf, der über trockenen Boden führt. Die Bundeslade wird von den Leviten getragen, die als geweihte Diener des Kults und des Heiligen in ihrer Nähe bleiben müssen. Der Rest des Volkes folgt in einigem Abstand. In der Mitte der Furt bleibt die Bundeslade stehen, damit das Volk vorbeiziehen kann. Die Bundeslade spielt die Hauptrolle bei diesem wunderbaren Durchzug. Im Verlauf einiger weniger Zeilen wird sie siebenmal erwähnt. Das Geschehen ist noch ungewöhnlicher, wenn man bedenkt, dass der Fluss über alle Ufer getreten war. Doch die Bundeslade ist stärker. Die Fluten teilen sich, und das Volk gelangt ohne jede Mühe durch das Flussbett hindurch ans andere Ufer. Wie ein guter Hirte wartet die Bundeslade mitten im Fluss, bis das ganze Volk vorbeigezogen ist. Erst dann zieht auch sie weiter, bis sie festes Land erreicht. Der Herr lässt sein Volk in gefährlichen Zeiten oder schwierigen Momenten nicht im Stich. Auch wenn diese Flussdurchquerung an den Durchzug durch das Schilfmeer erinnert, gibt es einen Unterschied: Damals hatte Israel den Durchzug mit einer Skepsis erlebt, die an Angst grenzte – jetzt hingegen ist sein Vertrauen in den Herrn viel stärker geworden, und die Lobpreisliturgie geht dem eigentlichen und endgültigen Sieg voran. Auch Rahab hatte übrigens die Landnahme durch den Herrn Israels im Glauben bereits vorhergesehen.


13/08/2015
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