Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 1,1-7

Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen,

das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften:

das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids,

der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.

Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen;

zu ihnen gehört auch ihr, die ihr von Jesus Christus berufen seid.

An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Römerbrief, mit dessen Lektüre wir heute beginnen, nimmt, sowohl was seinen Umfang als auch was die Wichtigkeit des behandelten Themas betrifft, den ersten Rang unter den paulinischen Briefen ein. Darin nämlich wendet sich der Apostel an die Gemeinde von Rom – die er nicht gegründet hat, deren Glaube aber „in der ganzen Welt verkündet wird“ (Röm 1,8) –, um zu erklären, was es mit jenem Heil, also der Heil bringenden Gerechtigkeit, auf sich hat, die Gott den Menschen durch Jesus Christus geschenkt hat, um so die Verheißung an Abraham zu erfüllen. Im Grußwort stellt sich Paulus als „Knecht“ Jesu vor, denn er gehört ihm ganz und gar. Eben deshalb wurde er „zum Apostel“ berufen und „auserwählt“, das heißt, vom Herrn selbst mit einer besonderen Sendung und Aufgabe betraut, die dem Aufbau der Kirche dient: dem Auftrag, jenes Evangelium zu verkünden, das Gott „durch seine Propheten im Voraus verheißen hat in den heiligen Schriften“ und das im Evangelium Jesu gipfelt, „der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“. Der Herr selbst hat Paulus berufen, diese Frohbotschaft der großen Welt der „Heiden“ zu überbringen, zu denen auch „alle in Rom“ gehören. Der Apostel weiß, dass die Gemeinde in Rom zum großen Teil aus Heidenchristen besteht und dass sie „heilig“ ist, weil sie das Evangelium empfangen und angenommen hat. Deshalb wünscht er allen Gnade und Frieden – die Gaben also, mit denen Gott das Leben seiner Kinder bereichert und beschützt. Es ist die Gnade eines Lebens, das vom Tod freigekauft wurde und durch die Liebe zu zahllosen Brüdern und Schwestern bereichert wird, und es ist der Friede eines Daseins, das in der Nachfolge Jesu seine Erfüllung findet. Jeder Gläubige ist nach dem Beispiel des Apostels „Knecht Christi Jesu“ und „berufen zum Apostel“.


12/10/2015
Gedenken an die Armen


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri