Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Maria Salome, die Mutter von Jakobus und Johannes, die dem Herrn bis unter das Kreuz nachfolgte und ihn ins Grab legte. Gedenken an den heiligen Johannes Paul II.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 6,19-23

Wegen eurer Schwachheit rede ich nach Menschenweise: Wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt, so daß ihr gesetzlos wurdet, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit, so daß ihr heilig werdet.

Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei.

Welchen Gewinn hattet ihr damals? Es waren Dinge, deren ihr euch jetzt schämt; denn sie bringen den Tod.

Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Auf eindrucksvolle Weise stellt der Apostel einander zwei Freiheiten gegenüber: die Freiheit eines Daseins, das sich selbst ins Zentrum rückt, und die Freiheit eines Daseins, das sich in die Nachfolge des Herrn begibt. In beiden Fällen ist man in gewisser Weise vom Gesetz befreit. Doch die Freiheit ohne Gott und ohne die Schwestern und Brüder bringt nur bittere und ungeordnete Früchte hervor, weil sie uns zu Sklaven unserer Überlieferungen und unseres Stolzes macht und der zerstörenden Kraft der Sünde und des Bösen unterwirft. Mit äußerster Klarheit hat der Apostel noch einmal deutlich gemacht, dass das Heil nicht von uns selbst oder von unseren Werken kommt. Das Heil ist nicht die Frucht des menschlichen Handelns. Das Heil kommt von Gott, der uns aus der Sklaverei der sündigen Instinkte befreit und uns die Freiheit schenkt, dem Evangelium zu dienen und somit unser ganzes Leben der Liebe zu Gott, zu den Mitmenschen und zu den Armen zu widmen: „Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt“ (V.22). Die Freiheit des Christen beginnt, sobald er die Liebe empfängt, die Gott in unsere Herzen ausgießt, damit wir jenem großen Plan der Liebe dienen, den er für die Welt im Sinn hat, nämlich schon jetzt sein Reich der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit zu errichten. Die Beteiligung an diesem Plan Gottes ist unser Heil und ist bereits der Eintritt ins ewige Leben. Sein Leben für das Reich Gottes einzusetzen ist der eigentliche Sinn des Lebens. Die Liebe, die Gott uns schenkt, zieht uns hinein in eine Dynamik der unentgeltlichen Liebe, die die Welt verändert und dem Herzen Frieden gibt. So verstehen wir auch die wesentliche Aussage des Jesuswortes, das Paulus den Ältesten von Ephesus in Erinnerung ruft: „Geben ist seliger als nehmen.“ Ohne Übertreibung kann der Apostel sagen, dass wir gleichsam „Sklaven“ Gottes und seiner Gerechtigkeit sind. Doch das ist eine Heil bringende Sklaverei, die für uns selbst und für die Welt Früchte des Friedens, der Fülle und des ewigen Lebens wachsen lässt. Deshalb erklärt Paulus kühn: „Ihr wurdet aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Sklaven der Gerechtigkeit geworden.“


22/10/2015
Gedenken an die Kirche


Veranstaltungen der woche
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
12
Montag 12 Dezember
Gedenken an die Armen
DEZ
13
Dienstag 13 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
14
Mittwoch 14 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
15
Donnerstag 15 Dezember
Gedenken an die Kirche
DEZ
16
Freitag 16 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
17
Samstag 17 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
18
Sonntag 18 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri