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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Johannes 3,7-10

Meine Kinder, laßt euch von niemand in die Irre führen! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt. Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel Johannes erinnert seine Leser daran, dass Jesus kam, um uns von aller Falschheit und Ungerechtigkeit, die uns versklaven, zu befreien, und uns an sein Evangelium zu binden. Wenn der Apostel in diesen Zeilen von „Sünde" spricht so meint er damit nicht die Fehler und Unvollkommenheiten, die wir aus menschlicher Schwachheit begehen, sondern jene Bosheit, die ein Leben weit weg vom Evangelium beschreibt, ein Leben ohne Liebe, entfernt von aller Gemeinschaft. Für den Apostel ist es die Sünde schlechthin, ist es das Gegenteil vom „Bleiben" in Christus. Deswegen kann Johannes sagen: „Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht." Wer mit Christus verbunden ist, wie die Rebe mit dem Weinstock, der bringt gute Frucht. In gewisser Hinsicht garantiert dies dem Gläubigen ein starkes und heilbringendes Band mit Christus, das gleichsam Freiheit von der Sünde verspricht. Das heißt nicht, dass die Gläubigen nicht in Sünde fallen können. Doch wer die Liebe Gottes angenommen hat, hat grundsätzlich das Böse überwunden und lebt in Gemeinschaft mit Gott und den Brüdern und Schwestern. Wenn Johannes sagt, „sie können nicht sündigen" will er natürlich nicht, dass die Jünger sich etwas – aus Dummheit und Stolz – darauf einbilden, sondern dass sie verstehen, dass ihre Kraft aus der Kommunion mit Gott und den Brüdern und Schwestern kommt. Auch wenn wir alle Sünder sind, Gottes Same bleibt in uns und leitet uns auf dem Weg der Liebe und erlaubt den Kräften des Bösen nicht, uns hinunterzureißen und zu verschlingen. Wer aus Gott geboren ist – und Johannes wird nicht müde, dies zu betonen – sündigt nicht, denn die Liebe Gottes bleibt in ihm durch den Heiligen Geist. Der Geist lässt uns die Werke Gottes tun. Das ist der Unterschied zwischen den Kindern Gottes und den Kindern des Teufels: Jene tun nicht die Gerechtigkeit, befolgen nicht das einzige Gesetz, jenes der Liebe, das mit Gott und den Menschen verbindet. In der Liebe offenbart sich die wahre Gerechtigkeit.


04/01/2016
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