Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Petrus Damiani (1007–1072). Getreu seiner monastischen Berufung liebte er die Kirche und setzte sein Leben dafür ein, sie zu reformieren. Gedenken an die Ordensleute überall auf der Welt.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Das Buch Deuteronomium 26,16-19

Heute, an diesem Tag, verpflichtet dich der Herr, dein Gott, diese Gesetze und die Rechtsvorschriften zu halten. Du sollst auf sie achten und sie halten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele. Heute hast du der Erklärung des Herrn zugestimmt. Er hat dir erklärt: Er will dein Gott werden, und du sollst auf seinen Wegen gehen, auf seine Gesetze, Gebote und Rechtsvorschriften achten und auf seine Stimme hören. Und der Herr hat heute deiner Erklärung zugestimmt. Du hast ihm erklärt: Du möchtest das Volk werden, das ihm persönlich gehört, wie er es dir zugesagt hat. Du willst auf alle seine Gebote achten; er soll dich über alle Völker, die er geschaffen hat, erheben - zum Lob, zum Ruhm, zur Zierde -; und du möchtest ein Volk werden, das ihm, dem Herrn, deinem Gott, heilig ist, wie er es zugesagt hat.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Dieser Abschnitt betont in der für das Buch Deuteronomium typischen Sprache die besondere Beziehung zwischen Israel und seinem Gott, nämlich den Bundesschluss: „Er wird dein Gott werden", und Israel möchte „das Volk werden, das ihm persönlich gehört". Es handelt sich um einen zentralen Punkt in der Theologie des Deuteronomiums und der nachfolgenden Bücher vom Buch Josua bis zum zweiten Buch der Könige. Die ganze Geschichte des Volkes Israel ist geprägt von dieser Sichtweise der engen Beziehung zwischen Gott und Israel. Der Herr hat sich dieses kleine Volk erwählt, um es für seinen Namen zu gewinnen. Er hat es also aus den anderen Völkern der Erde ausgesondert, auch aus den bevölkerungsreichen und starken Völkern der Assyrer, Ägypter oder Babylonier, um es zu seinem eigenen Volk zu machen, wie es in Kapitel 7 heißt: „Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern", sondern weil „der Herr euch liebt" (Dtn 7,7.8). Der Bund mit Gott fordert die Treue zum Gesetz. Das Gesetz beginnt mit der Aufforderung, auf den Herrn zu hören: „Er will dein Gott werden, und du sollst auf seinen Wegen gehen, auf seine Gesetze, Gebote und Rechtsvorschriften achten und auf seine Stimme hören." Alles stützt sich auf das Hören. Das Glaubensbekenntnis Israels, das noch heute von allen Juden gesprochen wird, beginnt mit den Worten aus Dtn 6,4: „Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig." Man kann die Gesetze nur dann einhalten und auf den Wegen Gottes gehen, wenn man eine Haltung des Hörens einnimmt. Die Fastenzeit ist eine günstige Zeit, um die Gewohnheit, auf sich selbst zu hören, abzulegen und sich im Hören auf Gottes lebendiges Wort vor den Herrn zu stellen. Nur so ist eine Bekehrung des Herzens und die Hinwendung des Lebens zum Herrn möglich, damit er zum einzigen Gott unseres Lebens wird. Wie zur Zeit Israels ist auch heute der Himmel voller Götzen, Vorstellungen und Dingen, vor denen man sich niederwirft und denen man die eigene Existenz opfert. Zahlreiche falsche Propheten ergreifen täglich das Wort, um die Herzen der Menschen für den Götzen des Geldes, des Erfolgs, des Ruhms, der Macht, des Konsums und der sofortigen Befriedigung eigener Wünsche zu gewinnen. Leider lassen sich viele von ihnen ergreifen und verbreiten so den Götzenkult für die Dinge der Welt. Um sich von der Sklaverei durch die neuen Götzendienste zu befreien, muss man unbedingt jeden Tag auf das Wort Gottes hören, es im Herzen bewahren und gehorsam danach leben. Das Wort Gottes wird uns im Bund mit dem Herrn behüten und unsere Freiheit bewahren.


20/02/2016
Vorabend des Sonntags


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri