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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Shabbaz Bhatti, den christlichen Minister für Minderheiten in Pakistan, der wegen seines Einsatzes für Frieden und Dialog von Terroristen getötet wurde.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Das Buch Deuteronomium 4,1.5-9

Und nun, Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen. Hiermit lehre ich euch, wie es mir der Herr, mein Gott, aufgetragen hat, Gesetze und Rechtsvorschriften. Ihr sollt sie innerhalb des Landes halten, in das ihr hineinzieht, um es in Besitz zu nehmen. Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennenlernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk. Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen? Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege? Jedoch, nimm dich in acht, achte gut auf dich! Vergiß nicht die Ereignisse, die du mit eigenen Augen gesehen, und die Worte, die du gehört hast. Laß sie dein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn! Präge sie deinen Kindern und Kindeskindern ein!

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Nachdem der Verfasser des Buchs Deuteronomium an einige Ereignisse auf dem Weg Israels durch die Wüste erinnert hat, möchte er dem Volk seine Berufung in der Welt ins Bewusstsein rufen. Zunächst erinnert er es an seine wichtigste Aufgabe, nämlich an das Hören auf den Herrn. „Höre!", sagt Mose zu den Israeliten. Das ist keine allgemeine Aufforderung und keine Höflichkeitsfloskel. Die Israeliten müssen zuhören, da sich Gott selbst durch sein Wort an sie wendet. Gott selbst fordert also das Zuhören. Denn er selbst hat sich entschieden, mitten unter das Volk hinabzusteigen und es auf seinem Weg zu führen, um ihm den Sieg unter den Völkern zu verleihen. Die Tora, die Weisung, ist der Weisheitsschatz Israels, der dieses Volk zum Zeugen Gottes bei den Menschen macht. Jeder Israelit muss sich bemühen, diese Glaubensweisheit an die folgenden Generationen weiterzugeben, damit die Heilsgeschichte die Abfolge der Generationen gestalten kann. Im Mittelpunkt dieses Abschnitts, der wie ein roter Faden den Weg Israels begleitet, steht die von Mose als Frage formulierte Aussage: „Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie der Herr, unser Gott, uns nahe ist, wo immer wir ihn anrufen?" Doch damals wie heute ist der Gesetzesgehorsam nur möglich als freie Antwort auf Gott, der uns aus Liebe erwählt hat und uns mit sich und mit seinem Heilsplan für die Welt verbinden möchte. Hier entspringt die Bedeutung des Zuhörens und des Erinnerns für den Gläubigen. Wir stehen immer in der Versuchung, auf uns zu hören, uns nur an die eigenen Dinge zu erinnern und die eigenen Sorgen über alles andere zu stellen. Daher gilt der Primat des Zuhörens. Die Treue im Hören auf die Schrift befreit uns von der Sklaverei des Ichs und der Moden dieser Welt und verbindet uns mit dem Herrn und seinem Plan der Liebe.


02/03/2016
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


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