Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Das Buch Jeremia 7,23-28

Vielmehr gab ich ihnen folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht. Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht. Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten. Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter. Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten. Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Gestern haben wir im Buch Deuteronomium die Aufforderung des Mose an das Volk Israel gelesen, auf den Herrn zu hören. Denn das Hören schenkt Israel nicht nur Weisheit, sondern auch das Heil. Im heutigen Abschnitt greift der Prophet die Mahnung des Mose fast wörtlich auf: „Hört auf meine Stimme!". Leider geschah es beim Volk Israel sehr schnell, dass man nicht zuhörte, ebenso ist dies bei uns der Fall. Wir hören nicht zu, wenn wir auf unsere eigenen Überzeugungen, Gewohnheiten und Traditionen auch im religiösen Bereich vertrauen, wenn wir den eigenen Vorteil, die eigene Ruhe und das eigene Wohlergehen suchen. In solchen Augenblicken vertraut man nicht dem Herrn, der allerdings unaufhörlich seine Propheten aussendet, um die Taubheit der Ohren und die Herzenshärte der Israeliten zu erschüttern: „Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten. Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter." Doch der Herr wird nicht müde, seine Boten weiterhin auszusenden. So kommt es zum Auftreten Jeremias. Der Herr weiß, dass man kaum auf ihn hören wird: „Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten." Gott kennt unsere Schwäche, unsere Verbohrtheit. Doch er gibt nicht auf und hegt weiter den Ehrgeiz, unser Herz zu ändern, das Denken weit zu machen und uns Anteil zu schenken an seinen Gedanken und seinem Tun. Um uns zu ändern, wendet er auch Härte an. Er bittet Jeremia daher, mit klaren Worten zum Volk zu sprechen und nichts zu verbergen: „Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden." Der Herr handelt ähnlich beharrlich wie der Sämann im Gleichnis des Evangeliums, der unaufhörlich hinausgeht und den Samen überall ausstreut in der Hoffnung, dass er nicht nur Wurzeln schlägt, sondern auch Frucht in Fülle bringt. Dieser Abschnitt betrifft uns im Innersten. Achten wir daher darauf, auf die Stimme des Herrn zu hören, sie im Herzen zu bewahren und danach zu handeln. Der Herr will sein Reich allein auf diese Weise errichten.


03/03/2016
Gedenken an die Kirche


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri