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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den Völkermord in Ruanda 1994.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Apostelgeschichte 5,27-33

Man führte sie herbei und stellte sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. Petrus und die Apostel antworteten: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt. Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken. Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen. Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Erneut werden die Apostel vor den Hohen Rat der Führer des Volkes gestellt. Dieses Mal sind nicht nur Petrus und Johannes, sondern alle Apostel ins Gerichtsgebäude geführt worden. Die gesamte Kirche wird beschuldigt. Der Vorwurf lautet Ungehorsam gegenüber dem von den Führern des Volkes erlassenen Befehl, das Evangelium nicht mehr zu verkünden: „Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren." Der Hohepriester nennt vielleicht aus Furcht nicht einmal den Namen Jesu, möchte jedoch das zunehmende Wachstum dieser Gemeinde verhindern. Denn die Beliebtheit dieser neuen Gruppe von Gläubigen breitete sich beim Volk immer mehr aus, und viele schlossen sich ihr an. Die Antwort der Apostel auf die Anklage durch den Hohen Rat ist einmütig und geschlossen. Lukas betont: „Petrus und die Apostel antworteten" gemeinsam. Diesmal stellt Petrus dem Gericht des Hohen Rates nicht die Frage, ob es recht sei, mehr den Menschen als Gott zu gehorchen. Mit großer Entschiedenheit und ohne Zaudern sagt er: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen." In gewisser Weise spricht mit diesen Worten die gesamte christliche Gemeinde vor dem Hohen Rat. Sie wird nämlich vom Geist geführt, der sie befähigt, das Evangelium an die ganze Stadt weiterzugeben. Die Worte, die Petrus spricht, und mit ihm alle Apostel, fassen das Heilsgeheimnis zusammen, das Jesus allen Menschen bringt. In diesem Abschnitt wird die Erhöhung Jesu zur Rechten Gottes und damit die nun von ihm ausnahmslos über alle ausgeübte rettende Macht hervorgehoben. Für dieses Heilsgeheimnis, das auf die Erde gekommen ist, legen die Apostel Zeugnis ab durch den Heiligen Geist, der in ihre Herzen ausgegossen wurde. Im Gegensatz zu den mit Freimut und mit der Kraft des Geistes in ihren Herzen handelnden Aposteln sind die Mitglieder des Hohen Rates von Eifersucht über die Ereignisse erfüllt, die vor ihren Augen geschehen, und reagieren aufgebracht: sie „gerieten in Zorn und beschlossen, sie zu töten". Nur durch das Eingreifen von Gamaliel, das im folgenden Abschnitt überliefert wird, lassen sie ab von diesem Vorhaben. Dem Wort Gottes kann offensichtlich unmöglich Einhalt geboten werden.


07/04/2016
Gedenken an die Kirche


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