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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Apostelgeschichte 12,24-13,5

Das Wort des Herrn aber wuchs und breitete sich aus. Nachdem Barnabas und Saulus in Jerusalem ihre Aufgabe erfüllt hatten, kehrten sie zurück; Johannes mit dem Beinamen Markus nahmen sie mit. In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus. Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen. Vom Heiligen Geist ausgesandt, zogen sie nach Seleuzia hinab und segelten von da nach Zypern. Als sie in Salamis angekommen waren, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Johannes hatten sie als Helfer bei sich.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Bis zu diesem Zeitpunkt war die christliche Gemeinde vom Geist geführt worden, sodass sie wuchs und in der jüdischen Umwelt gestärkt wurde. Das 13. Kapitel der Apostelgeschichte erzählt von ihrer Öffnung für die großen Horizonte der Welt, weiterhin unter der Führung des Geistes. Lukas beschreibt diese Entwicklung mit einer wichtigen Aussage: „Das Wort des Herrn aber wuchs und breitete sich aus." Er erwähnt nicht die wachsende Zahl und geographische Verbreitung der Jünger, sondern er spricht vom Wort Gottes. Das Wort wächst und vermehrt sich. Dadurch unterstreicht Lukas, dass die Christen Personen sind, in denen das Evangelium lebt. Sie wachsen und breiten sich aus, wenn das Evangelium wächst und verbreitet wird. Barnabas und Saulus sind die beiden Jünger, die von Antiochia aufbrechen und als Überbringer des Wortes Gottes – oder besser vom Wort geführt – ihre erste Missionsreise beginnen. Der Antrieb zur Mission gründet nicht in einer eigenen Entscheidung. Ihre Ursache ist der Heilige Geist. Dies wird im Bericht des Lukas ganz deutlich. Er weist darauf hin, dass die Gemeinde in der Versammlung des Gottesdienstes die Stimme des Herrn vernahm: „Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe." Das Leben der Jünger Jesu und ihre Mission in der Welt folgt nicht einfach menschlichen Entscheidungen oder organisatorischen und expansiven Strategien, auch wenn sie noch so weise und richtig sind. Das Leben der Jünger insgesamt wird vom Heiligen Geist geleitet. Die Mission des Evangeliums ist nämlich vor allem ein Werk Gottes, weniger eine Entscheidung der Menschen. Das Gebet bleibt immer die Ursprungsquelle für das Leben aller Gemeinden. Von Gott geht jedes gute und rechte Werk aus, bei ihm nimmt alle Mission ihren Anfang. Paulus und Barnabas werden nicht aufgrund ihrer Fähigkeiten ausgewählt, sondern durch das Wirken des Geistes. Dies war auch bei den Aposteln der Fall, die Jesus selbst und nach eigenem Gefallen erwählt und berufen hatte. Die beiden vom Herrn Erwählten und von der Gemeinde Ausgesandten sind ihre Vertreter und Botschafter. Ihre Autorität besteht in der Verbundenheit mit Gott, die durch ihre Beziehung zur Gemeinde zum Ausdruck kommt. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder Jünger von Gott berufen ist, jeden Tag auf das Evangelium zu hören, um den Antrieb und die Kraft zu finden, es überall auf der Welt zu verbreiten.


20/04/2016
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


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