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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief an die Korinther 10,14-22

Darum, liebe Brüder, meidet den Götzendienst! Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage. Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot. Schaut auf das irdische Israel: Haben die, welche von den Opfern essen, nicht teil am Altar? Was meine ich damit? Ist denn Götzenopferfleisch wirklich etwas? Oder ist ein Götze wirklich etwas? Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich will jedoch nicht, daß ihr euch mit Dämonen einlaßt. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir die Eifersucht des Herrn wecken? Sind wir stärker als er?

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel kehrt zum Thema des Götzenopferfleisches zurück und ermahnt die Christen von Korinth, den Götzendienst zu meiden, sich also nicht in den Dienst der Götzen dieser Welt zu stellen. Es gibt viele Götzen, denen man Gaben darbringt und auf deren Altären man das Leben opfert. Der erste Götze, auf dessen Altar wir auch das Wertvollste opfern, ist vielleicht unser „Ich". Ja, der Götzendienst an sich selbst ist ein Kult, der sich immer weiter verbreitet und die Ursache vieler Übel und Konflikte in der Nähe und Ferne ist. Es gibt das individuelle Ich und auch das kollektive Ich von Gruppen oder Nationen. Die höchste und stärkste Herausforderung für diesen Götzen ist die Eucharistie. Sie ist die Quelle des Lebens der Kirche. Die Eucharistie verwandelt die Kirche in den Leib Christi. Mit großer Weisheit schreibt der heilige Augustinus: „In diesem Brot seht ihr, was ihr seid, und erhaltet, was ihr seid." In der Eucharistie wird die Kirche aufgebaut, die Zerstreuten werden versammelt und mit dem Feuer des Geistes in einer starken Kommunion miteinander verbunden und gefestigt. So bilden sie das einzigartige spirituelle Gebäude, in dem man das Heil erlangt und die Hoffnung auf das Heil lebt. Wenn wir uns der Eucharistie nähern, werden wir in den Leib Christi verwandelt, um in uns sein Leben, seine Gefühle und seine Leidenschaft für die anderen zu tragen. Die antiken Christen sagten, dass man auf eucharistische Weise leben müsse, also im Geiste Christi, der sich im Brot und im Wein für die anderen „gebrochen" und „vergossen" hat, ohne irgendetwas für sich zurückzuhalten. Das lebten die Märtyrer von Abitene, die getötet wurden, weil sie die sonntägliche Eucharistie feierten. Dem Richter, der sie danach fragte, antworteten sie: „Wir können nicht ohne den Sonntag leben." Nicht wenige Christen in der jüngsten Vergangenheit sind von Neuem Märtyrer geworden, nur weil sie sich am Sonntag versammelten, um gemeinsam die Eucharistie zu feiern. Sie gehen uns voraus, um uns an dieses unvergleichliche Geheimnis der Kommunion zu erinnern.


10/09/2016
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