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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Papst Calixtus (+ 222). Er war ein Freund der Armen und gründete ein Gebetshaus, an dessen Stelle später die Kirche Santa Maria in Trastevere errichtet wurde.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Epheser 1,11-14

Durch ihn sind wir auch als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt; wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben. Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt. Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus stellt einen Segenshymnus an den Anfang seines Briefes. Im Licht des Glaubens preist er den Herrn für seinen Heilsplan, der dem ganzen Weltall gilt. Die drei Personen der Dreifaltigkeit sind gemeinsam am Werk. Der Vater ist der Urheber und Gestalter dieses Heilsplans, Christus ist der Vermittler, durch den er Wirklichkeit wird, und der Heilige Geist leitet alles hin zur letzten Vollendung. Der Lobpreis wendet sich an Gott, denn „er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet". Normalerweise bitten wir Gott, dass er uns seinen Segen schenkt. Hier preist der Apostel jedoch den Vater für die Liebe, mit der er uns geliebt hat. Diese Liebe ist für uns ein Segen. Denn seit ewigen Zeiten hat Gott uns erwählt, damit wir in Jesus Christus sind und somit als Glieder in der Gemeinde seiner Jünger leben. Gottes Gedanken in Bezug auf Christus sind nie von der Kirche getrennt, daher will er auch nicht, dass wir ohne Gemeinschaft leben. Hierin ist unser Dank an den Herrn begründet, denn wir wissen, dass jeder persönlich nur durch seine Liebe lebt und dazu bestimmt ist, „heilig und untadelig" zu sein. Das Ziel der Menschwerdung des Sohnes besteht darin, „in Christus alles zu vereinen". Durch die Auferstehung wurde der Gekreuzigte zum Haupt der ganzen Schöpfung gemacht. In ihm finden das ganze Weltall und die Menschheitsgeschichte Zusammenhalt und Sinn. Er bringt den Traum der Einheit zur Vollendung, der in Gott schon seit der Schöpfung gegenwärtig ist. Wir kommen alle von Gott und sollen zu ihm zurückkehren. Dieser Plan wurde auf ganz neue Weise kundgetan, als Jesus uns Gott als seinen Vater offenbarte. Durch die Auferstehung des Sohnes ist Gott zum Vater aller Menschen geworden. Deshalb leben wir Gläubigen schon jetzt im Auferstandenen und können sogar sagen, dass der Vater uns schon in den Himmel erhoben hat, wo Christus lebt. Somit ist der Kampf gegen die Mächte des Bösen nicht vergeblich. Der Gläubige hat schon jetzt Anteil am endgültigen Sieg Christi und ist gewiss, dass ihn nichts von der Liebe Gottes scheiden kann. In Christus hat Gott den ganzen Heilsplan entworfen, umgesetzt und zu Ende geführt. Er ist das Alpha, weil er das Omega ist, er war am Anfang und vereint jetzt alles in sich. Uns Gläubigen wird der Geist der Verheißung geschenkt, der den Propheten versprochen wurde (Ez 36,25ff) und der für uns auch der „erste Anteil" ist, die Anzahlung und Vorwegnahme der Erfüllung des göttlichen Wirkens zu unserem Heil.


14/10/2016
Gedenken an den gekreuzigten Jesus


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