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Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Zacharias und Elisabet, die noch im hohen Alter Johannes den Täufer gebar.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Philipper 4,10-19

Ich habe mich im Herrn besonders gefreut, daß ihr eure Sorge für mich wieder einmal entfalten konntet. Ihr hattet schon daran gedacht, aber es fehlte euch die Gelegenheit dazu. Ich sage das nicht, weil ich etwa Mangel leide. Denn ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden: Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluß leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluß und Entbehrung. Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Trotzdem habt ihr recht daran getan, an meiner Bedrängnis teilzunehmen. Ihr wißt selbst, ihr Philipper, daß ich beim Beginn der Verkündigung des Evangeliums, als ich aus Mazedonien aufbrach, mit keiner Gemeinde durch Geben und Nehmen verbunden war außer mit euch und daß ihr mir in Thessalonich und auch sonst das eine und andere Mal etwas geschickt habt, um mir zu helfen. Es geht mir nicht um die Gabe, es geht mir um den Gewinn, der euch mit Zinsen gutgeschrieben wird. Ich habe alles empfangen und habe jetzt mehr als genug. Mir fehlt nichts mehr, seit ich von Epaphroditus eure Gaben erhielt, ein schönes Opfer, eine angenehme Opfergabe, die Gott gefällt. Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel spricht voll Zuneigung zur Gemeinde von Philippi. Seine Liebe steht den von den Geschwistern gefällten Entscheidungen nicht gleichgültig gegenüber. Große Freude empfindet er im Herrn, denn sie sind ihm herzlich zugetan. Das gemeinsame Leben und die Freundschaft unter den Schwestern und Brüdern ist niemals lau. Die von Papst Franziskus als Hausgemeinschaft bezeichnete Geschwisterlichkeit dürfen wir niemals leidenschaftslos leben, als würde uns nur ein Teilbereich miteinander verbinden und das persönliche Leben woanders stattfinden. Unser Herz ist nicht gespalten, unsere Entscheidungen sind immer persönlich und betreffen das ganze Leben. Der Apostel sucht keinen Ruhm. Eigentlich müsste er nichts für sich fordern, doch er tut es, um die Jünger von der Versuchung zu befreien, sich nicht umeinander zu sorgen und distanzierte Zuschauer zu bleiben. „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt." Dieses Bewusstsein des Apostels lässt auch uns begreifen, dass wir alles vermögen, wenn die Liebe Jesu in uns lebendig ist. Jesus hat zu den Seinen gesagt: „Ohne mich könnt ihr nichts tun." Diese Worte bedeuten auch, dass wir mit ihm alles vermögen, weil wir nämlich dann nicht auf unsere elendigen Kräfte, sondern auf die außerordentliche Macht seines Geistes vertrauen. Wir müssen immer lernen, einander in unserer Bedrängnis beizustehen, Anteil zu nehmen am Leid und in der Not unsere konkrete Hilfe anzubieten. Dadurch schöpft Paulus neue Kraft nicht nur in konkreten materiellen Nöten, die niemals geringgeachtet werden dürfen, sondern vor allem durch die Bedeutung dieser Unterstützung. Wer barmherzig gibt, wird Barmherzigkeit finden, nämlich den prachtvollen Reichtum in Jesus Christus, der nie endende Lebensfreude in Fülle bedeutet, die ewig währt.


05/11/2016
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