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Die
Bewegung "das Land des Regenbogens" Die Kinder und Jugendlichen erzählen über die Bewegung:
"Mir gefällt die Welt ,so wie sie jetzt ist, nicht, weil es in vielen Teilen der Welt Krieg gibt, weil viele Leute sterben und viele Kinder sich verletzen oder sogar sterben können. Außerdem ist es ungerecht, dass die Kinder keine Kindheit haben und es ist ungerecht, dass es Krieg gibt, weil durch den Krieg viele Menschen in Angst leben.
Ich dagegen habe keine Angst, weil ich in einer friedlichen Umwelt lebe und ich möchte, dass alle in Frieden
leben." "Wir vom Land des Regenbogens
wollen nicht, dass die Kinder arbeiten, sondern es ist sehr wichtig, dass sie spielen können und nicht zur Arbeit gezwungen
werden. Alle Kinder müssen ein Haus haben. Die Kinder auf der Welt müssen spielen, die farbigen, die weißen, alle Kinder. Sie sollen spielen und nicht streiten. Denn wenn man streitet, ist es, als komme der Krieg in das Herz hinein.Die Kinder müssen in Frieden leben."
Die Kinder und die Jugendlichen der Bewegung denken über die Welt nach "Die Farbe gelb der Sonne ist die Farbe, die alle Menschen vereint. Zwei Dinge können passieren: dass es regnet, oder dass die Sonne scheint. Der Regen ist der Krieg, er ist dort, wo Menschen leiden. Die Sonne dagegen ist der Frieden. Wenn der Regen aufhört und der Regenbogen kommt, dann können die Kinder sagen: Danke, Land des Regenbogens,
weil unsere Bewegung allen den Frieden bringen will." "Wir vom Land des Regenbogens wollen, dass alle Kinder auf der Welt glücklich
sind. Die Leute, die rauchen, schmeißen ihre Zigarettenstummel einfach weg und langsam entsteht ein Brand, der den ganzen Wald zerstört und bis zu den Häusern geht. Sie brennen die Wälder ab, die Luft wird verschmutzt und die Kinder, die morgen auf die Welt kommen, haben keine Luft mehr zum Atmen und kein Wasser mehr zum Trinken, weil alles verschmutzt sein wird. Wir vom Land des Regenbogens wollen nicht, das die Hunde ins Meer gehen, weil sie es schmutzig machen und die Kinder, die ins Wasser gehen wollen, holen sich Hautkrankheiten. Mir würde es gefallen, wenn alle Kinder so glücklich leben würden wie wir." "Wir vom Land des Regenbogens wollen, dass die Welt sauberer ist und dass zwischen den Leuten nichts Böses
steht. Wir wollen keinen Krieg machen, jetzt nicht und niemals. Es gibt Kinder, die leiden, weil sie eine andere Hautfarbe haben und von allen verachtet werden. Zu uns aber sollen alle Rassen der Welt gehören, jede Farbe: gelb, rot, schwarz... Mir würde es gefallen, wenn die Wälder, die Seen und auch die Flüsse sauberer wären." "Ciao, ich heiße Carlo und bin 12 Jahre alt und ich bin dagegen, dass man die Kinder einteilt in Gelbe, Schwarze und Weiße.
Wir Kinder sind alle gleich und wir müssen uns gerne haben untereinander, auch wenn wir unterschiedliche Hautfarben
haben. Aber Gott hat uns geschaffen, damit wir uns gerne haben. Auch wenn wir manchmal streiten, schließen wir gleich wieder Frieden. Aber einige sind dagegen, dass es in Italien verschiedene Rassen gibt und behandeln die Kinder schlecht."
"Ich heiße Sonja und bin 10 Jahre alt.
Im Fernsehen habe ich gesehen, wie einige Kinder in Brasilien und in Kolumbien leben. Ich habe gesehen, dass sie mitten auf der Straße schlafen und dass sie eine Decke haben und immer nur dieselben Lumpen als Kleidung haben. Sie hatten ein Bett und haben sich zu Dritt am Kopfende und zu Dritt am Fußende hineingedrängt. Es waren auch Kinder dabei, die rauchten oder Drogen nahmen. 325.000 Jugendliche sind in den Gefängnissen und haben nichts zu essen.
Ich möchte, dass es so etwas nicht mehr gibt." "Es
ist schlimm, dass die Kinder auf der Straße schlafen müssen. Ich
möchte, dass die Kinder in einem Haus schlafen bei ihren
Müttern." "Ich
mag keinen Krieg und dass manche Kinder fliehen müssen. Ich mag die
Leute nicht, die andere töten und die Leute, die die Armen schlecht
behandeln. Ich mag die Leute nicht, die andere schlagen. Mir würde
gefallen, wenn es auf der Welt keinen Krieg gibt und wenn die Leute in
Frieden und als Freunde zusammen leben."
"Ich
heiße Mattia und mir gefällt, was man in der Erklärung vom Land des
Regenbogens über die alten Leute sagt. Ich habe eine Oma, sie heißt
Francesca. Sie wohnt zusammen mit meiner Mama und mit mir. Die Nachbarn
ärgern sie oft, weil sie sagen, dass unsere Tiere, die wir auf dem Balkon
haben, sie stören. Und sie sagen zu ihr, sie soll nicht bei uns wohnen,
sondern woanders hingehen. Es tut mir leid, wenn die Leute ihren Nutzen
aus den alten Leuten ziehen, die schwächer sind." "Der
Krieg ist etwas Schlimmes, weil er das Böse ist. Er ist schlimm, weil
Bomben geworfen werden, wie im Kosovo, und man schießt, und dann sterben
viele Frauen und Kinder. Ich bin froh, dass der Krieg im Kosovo zu Ende
ist, aber jetzt müsste er auch in vielen anderen Teilen der Welt zu Ende
gehen."
Die Träume der Roma-Kinder "Ich
mag die Umweltverschmutzung nicht, dass sie Plastiktüten herstellen,
ich mag die Abgase der Autos nicht, die die Luft und den Himmel
verschmutzen.
"Ciao,
ich heiße Semmy und bin 10 Jahre alt! Ich möchte, dass sie im
Romacamp Toiletten bauen und Kanäle und Duschen und dass die Kriege
aufhören. Ich möchte, dass es fließendes Wasser gibt und das
Romalager mit allem Nötigen ausgestattet wird. Außerdem sollen sie
das ganze Camp desinfizieren, weil es da viele eklige Tiere gibt, wie die
Hundezecken zum Beispiel.
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