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Herausgeberin:
Adriana Gulotta
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Die
Schulen des Friedens für die Kinder
Viele
der Kinder, die unsere Schulen des Friedens in Europa, in Lateinamerika, in
Asien oder Afrika besuchen, könnte man als Kinder "in
Risikosituationen" bezeichnen. Dabei können die Risiken von sehr
verschiedener Art sein: Das Risiko des sozialen Abgleitens, der
gesellschaftlichen Ausgrenzung durch schulischen Misserfolg und des
vorzeitigen Schulabbruchs; das Risiko des Analphabetismus, der
Kinderarbeit, der Entfernung oder der Vernachlässigung durch die Familie.
Die Zerbrechlichkeit ihres sozialen und familiären Umfeldes würden es
normalerweise nicht zulassen, dass sie ohne Schaden diese Gefahren
überwinden können. Hier setzt die Arbeit unserer Schulen des Friedens an:
Eine starke und treue Unterstützung für das Erwachsenwerden des Kindes.
Die Schulen des Friedens haben zur Unterstützung der Kinder folgende Ziele:
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schulische Unterstützung |
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Prävention vor sozialem Abgleiten |
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Eingliederung in die Gesellschaft |
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Eingliederung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten:
Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten... |
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Integration von Kindern aus verschiedenen Kulturen |
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Gesundheitserziehung (Unfallgefahren, Ernährung, Hygiene) |
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emotionale Unterstützung |
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religiöse Erziehung |
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Erziehung zur Solidarität, zur Weltoffenheit |
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Friedenserziehung |
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Unterstützung der Ernährung (wo nötig) |
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