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Unterstützung der Gemeinschaft

  

Ökumenischer Gottesdienst für Europa am Vorabend des 60. Jahrestages der Römischen Verträge

Basilika Santi XII Apostoli um 19.30 Uhr. LIVE STREAMING auf der Homepage und der Facebook-Seite von Sant'Egidio

Ab heute humanitäre Korridore für Flüchtlinge auch in Frankreich, Unterzeichnung des Abkommens im Élysée-Palast heute Vormittag

Präsident Hollande: Dieses Projekt entspricht den Werten der Gastfreundschaft und Solidarität

Flüchtlinge feiern ein Jahr humanitäre Korridore mit neuen Ankömmlingen aus dem Libanon

Andrea Riccardi: "Das Projekt verbindet Integration und Sicherheit. Nein zu Mauern". Fast 700 Personen wurden in Italien durch das Projekt von Sant'Egidio und den evangelischen Kirchen Italiens aufgenommen

Der Patriarch der äthiopischen Kirche Abuna Mathias in Sant'Egidio: wir haben gesehen, wie ihr das Evangelium lebt

Die Homilie des Patriarchen in der Basilika Santa Maria in Trastevere

Sant'Egidio feiert den 49. Jahrestag mit dem Volk der Gemeinschaft

In der ganz vollen Lateranbasilika sind junge und alte Menschen, Obdachlose und Flüchtlinge der humanitären Korridore versammelt. Marco Impagliazzo: "Wir glauben an eine Stadt, in der es nicht das Wir und das Sie gibt, sondern in der gemeinsam eine große Kraft des Friedens aufgebaut werden kann"
24/03/2017
Gedenken an den gekreuzigten Jesus

Das tägliche Gebet


 
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18 September 2016 10:30 | Oberkirche der Franziskus-Basilika

Grußwort



Marco Impagliazzo


Präsident der Gemeinschaft Sant’Egidio

In Namen der Gemeinschaft Sant'Egidio begrüße ich alle sehr geehrten Gäste der orthodoxen, der orientalischen und der evangelischen Kirche.
Vor 30 Jahren erhob sich von diesem Hügel eine Stimme des Friedens und der universalen Geschwisterlichkeit.
Diese Stimme ist heute, dreißig Jahre später, stärker, und der ihr zugrundeliegende Geist hat sich verbreitet und hat viele in der Welt ermutigt.
Frieden zu stiften ist für uns, die wir an Jesus glauben, eine der wichtigsten Herausforderungen, die sogar zu einer Seligpreisung wird, die uns zu seinen Söhnen und Töchtern macht. Selig die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Söhne und Töchter und Schwestern und Brüder von vielen, während wir für den Frieden arbeiten.
So entdecken wir die Väterlichkeit Gottes und die universale Geschwisterlichkeit.
Das macht uns glücklich in diesen Tagen, doch gleichzeitig verpflichtet es uns auch, besser zu werden.
Die Stimme des Friedens möge stärker und mutiger sein, denn sie muss auch im Namen derer sprechen, die keine Stimme haben, weil sie von Krieg und Gewalt niedergedrückt werden. Die Hoffnung auf Frieden, die wir verkörpern, möge denen Hilfe, Trost und Kraft spenden, die durch Krieg, Terror und Gewalt leiden  müssen.  

 

#peaceispossible #thirstforpeace
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