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Ökumenischer Gottesdienst für Europa am Vorabend des 60. Jahrestages der Römischen Verträge

Basilika Santi XII Apostoli um 19.30 Uhr. LIVE STREAMING auf der Homepage und der Facebook-Seite von Sant'Egidio

Ab heute humanitäre Korridore für Flüchtlinge auch in Frankreich, Unterzeichnung des Abkommens im Élysée-Palast heute Vormittag

Präsident Hollande: Dieses Projekt entspricht den Werten der Gastfreundschaft und Solidarität

Flüchtlinge feiern ein Jahr humanitäre Korridore mit neuen Ankömmlingen aus dem Libanon

Andrea Riccardi: "Das Projekt verbindet Integration und Sicherheit. Nein zu Mauern". Fast 700 Personen wurden in Italien durch das Projekt von Sant'Egidio und den evangelischen Kirchen Italiens aufgenommen

Der Patriarch der äthiopischen Kirche Abuna Mathias in Sant'Egidio: wir haben gesehen, wie ihr das Evangelium lebt

Die Homilie des Patriarchen in der Basilika Santa Maria in Trastevere

Sant'Egidio feiert den 49. Jahrestag mit dem Volk der Gemeinschaft

In der ganz vollen Lateranbasilika sind junge und alte Menschen, Obdachlose und Flüchtlinge der humanitären Korridore versammelt. Marco Impagliazzo: "Wir glauben an eine Stadt, in der es nicht das Wir und das Sie gibt, sondern in der gemeinsam eine große Kraft des Friedens aufgebaut werden kann"
28/03/2017
Gedenken an die Mutter des Herrn

Das tägliche Gebet


 
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20 September 2016 17:15 | Piazza San Francesco

Rede von Domenico Sorrentino



Domenico Sorrentino


Katholischer Erzbischof, Italien

Lieber Heiliger Vater Franziskus,
liebe Schwestern und Brüder,
all ihr Freunde,

Die Kirche von Assisi umarmt euch mit großer Zuneigung, während es dieses bewegte Gefühl wiedererlebt von dieser großen Prophezie, die vor 30 Jahren auf diesem Platz durch den Heiligen Johannes Paul II. ihren Ausgang nahm: die Prophezie des "Geistes von Assisi".

Ein Geist des Gebetes, der Einmütigkeit und des Friedens, was eine Antwort auf unsere von so vielen Kriegen bedrückte Welt ist; Kriege, die manchmal - fälschlicherweise und sogar auf blasphemische und satanische Art - unter religiöse Fahnen gestellt werden.

In diesem Assisi, wo sich der junge Franz von Assisi von dem Geist der Welt distanziert hat um ganz für Christus und die Brüdern da zu sein und ein Mann des Friedens zu werden, hier haben unsere Reflexion und unser Gebet noch einmal ein "Nein" zu einer Kultur des Krieges gerufen und ein "ja" für eine Kultur des Friedens.

Eine Kultur des Friedens, die Sie, Heiliger Vater, uns in diesem Jahr der Barmherzigkeit gelehrt haben. Nämlich eine Kultur der Liebe, die fähig ist, für jemanden Sorge zu tragen, sich betreffen zu lassen, zu vergeben, gemäß der Seligpreisungen: "Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden".

Indem wir in diesen Tagen in respektvollem Zuhören unsere religiösen Überzeugungen mitgeteilt und bezeugt haben, haben wir eine wahre Erfahrung der Freundschaft erlebt.

Man muss weiter gehen. Unsere Freundschaft möchte einen Beitrag zu einer Politik der Geschwisterlichkeit auf globaler Ebene sein.

Ist es möglich, dass sich die Menschheit als eine einzige Familie wahrnimmt? Ja, wir Gläubige sind davon überzeugt, dass es möglich ist, und deshalb arbeiten wir dafür, auf der Suche nach dem, was eint, indem wir über das hinausgehen, was uns trennt.

Das Beispiel des Franz von Assisi ist uns eine große Hilfe. Der "Geist von Assisi" hat etwas mit seinem Leben und seiner Botschaft zu tun.
 
Allein die Form seines Grußes - "Der Herr schenke dir Frieden" - war nicht nur ein Glückwunsch, sondern ein Gebet für den Frieden. Er brachte mit Überzeugung zum Ausdruck, dass der wahre Friede ein Geschenk von oben ist, ohne etwas von unserer Verantwortung wegzunehmen.

Gott, der du Barmherzigkeit bist, blick auf den "Durst nach Frieden" dieser unserer Welt.

Ihnen, Heiliger Vater, und allen Anwesenden eine geschwisterliche Umarmung und ein Gruß des Friedens.

#peaceispossible #thirstforpeace
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