Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - freundsc...en armen - kinder u...endliche - die geme...ndlichen - ein blic...schichte kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Ein Blick in unsere Geschichte


 
druckversion

Ein Blick in unsere Geschichte
 

Das erste Zeichen der Solidarität gegenüber den Armen galt den Kindern. Es waren Kinder aus einem Barackenviertel in der Nähe der Hunderennbahn von Rom, Kinder von Einwanderern aus Süditalien, die am Rande der Stadt aufwuchsen und deren Schicksal von der Ausgrenzung gezeichnet schien. Für diese Kinder stellte die Schule eine weitere Art der Ausgrenzung dar, weil sie nicht in der Lage war, die kulturellen Unterschiede auszugleichen. Folglich bekamen die Kinder oft gar keinen Zugang zur Schule. Für sie wurde die Schule des Friedens gegründet, eine neue Umgebung, in der jedes Kind neue Dinge lernen kann, in der es unterstützt wird durch die Zuneigung und die Freundschaft der anderen.

Seit 1968 hat die Gemeinschaft die Armut der Minderjährigen auf verschiedene Weisen kennengelernt.

Nach den Baracken Roms Anfang der 70er Jahre begann die Gemeinschaft, die Kinder der neuen Viertel am Stadtrand zu unterstützen und ihnen zu helfen. Es handelte sich um Kinder, die anders aufwuchsen: in völlig anonymen Umgebungen ohne starke familiäre Bindungen. Sie waren gewohnt, den Tag auf der Straße zu verbringen.

Für diese Kinder stellen die Pubertät und der Wechsel in die weiterführende Schule (Hauptschule) eine Phase besonderer Schwierigkeiten dar. Die Gefahr abzugleiten ist groß. Viele Jugendliche schließen sich zu Cliquen zusammen, was voller Risiken und Gefahren ist. Für die Jugendlichen entstanden Schulen des Friedens, die auf die Bedürfnisse ihrer Altersgruppe besonders zugeschnitten sind. Diese Schulen des Friedens wollen eine andere, positive Art von Zusammenschluss von Jugendlichen darstellen. Sie verstehen sich als ein Angebot der Freundschaft für alle Jugendliche, die sich oft schon erwachsen fühlen, aber noch von kindlicher Zerbrechlichkeit gezeichnet sind.

Immer wieder wurden Kinder aus unseren Gruppen in Heime eingewiesen. Um die Freundschaft fortzuführen und um ihnen nahe zu sein, haben wir einen Dienst mit Kindern in verschiedenen Heimen begonnen. Dort lernten wir auch viele ausländische und Romakinder kennen

Seit den 80er Jahren wurden in Rom speziell für die Romakinder, die in Camps am Stadtrand leben, eigene Schulen des Friedens eingerichtet. Sie haben vor allem die Eingliederung in das Schulsystem zum Ziel, das Erlernen des Italienischen und die Hygieneerziehung.

Heute ist die Gemeinschaft in vielen Erdteilen verbreitet und es gibt Schulen des Friedens für Kinder und Jugendliche in Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika.

 

Kinder und Jugendliche


 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
5 August 2011

Patenschaften und Recht auf Bildung: 27 Jugendliche von den ersten Kindern aus dem Patenschaftsprogramm besuchen heute die Universität

IT | ES | DE | CA | NL
8 Juli 2011

Garoua (Kamerun): In der Schule des Friedens lernt man Solidarität mit den Armen. Ein Besuch bei vernachlässigten Kindern im städtischen Kinderheim

IT | EN | ES | DE | FR | CA | NL
5 Dezember 2011

Der Spielzeugmarkt 2012 der Bewegung "Das Land des Regenbogens"

IT | ES | DE | FR | CA
4 Juli 2011

Djakarta (Indonesien): Viele Menschen bei der Kundgebung vom Land des Regenbogen sagen "Ich liebe den Frieden"

IT | DE | FR | NL | ID
10 Juni 2011

Manila (Philippinen) - Fest mit den Kindern der Schule des Friedens von Cainta

IT | EN | ES | DE | FR | CA | NL | RU
7 Juni 2011

Neapel (Italien): "Wir schaffen Frieden" in Scampia mit dem "Land des Regenbogens"

IT | ES | DE | CA | NL | RU
all news
• DRUCKEN
8 Juni 2017
La Repubblica - Ed. Genova

Il Cep in festa con la Scuola della pace

9 September 2016
Popoli e Missione

William Quijano: Nel paese degli scontri un giovane coltiva l’arte dell’incontro

7 März 2016
Corriere di Novara

Una marcia della pace con oltre 2mila bambini delle scuole novaresi

2 Dezember 2015
Il Gazzettino - ed. Padova

Don Bizzotto: «Pensiamo ai bimbi e non alle statuine di cartapesta»

24 November 2015
La Nazione

"W la pace": i bambini raccontano il mondo al tempo del terrorism

alle pressemitteilungen
• DOKUMENTE

Predigt von Weihbischof Matteo Zuppi

alle dokumente

FOTOS

993 besuche

1049 besuche

1002 besuche

1037 besuche

1145 besuche
alle verwandten medien