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Renovierung von Küche und Krankenabteilung im Gefängnis von Antananarivo (Madagaskar)


 
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Renovierung von Küche und Krankenabteilung im Gefängnis von Antananarivo (Madagaskar)
23. Februar 2011

Das Gefängnis von Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, das "Maison Centrale di Antanimora", ist ein altes Gebäude aus der Kolonialzeit.

Es befindet sich in keinem guten Zustand, weil seit dem Bestehen kaum Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Einrichtung war für 800 Personen gebaut worden, beherbergt zur Zeit jedoch 3.160 Insassen.

Innerhalb einer großen Umfassungsmauer befinden sich kleinere mit Mauern umgebene "Viertel" oder Sektoren, in die das Gefängnis unterteilt ist. Jedes von ihnen besitzt einen Hof und ein gemauertes Gebäude.  

Es gibt viele teilweise schwere Mängel an Struktur und Hygiene. Deshalb wollte die Gemeinschaft die dringendsten Renovierungsarbeiten durchführen, die Anfang des Jahres abgeschlossen wurden.

In Zusammenarbeit mit der Gefängnisbehörde wurden die besonders kritischen Stellen ausgewählt: die Küche eines "Viertels", in dem ca. 900 Personen einsitzen; dann die Abwasserkanäle in einem anderen "Viertel", in dem aktuell 1.116 Personen untergebracht sind und das nur zwei Wasserhähne besitzt; schließlich die Krankenstation des Gefängnisses.

Die Arbeiten dauerten etwas mehr als einen Monat. Dabei wurden auch Gefangene beteiligt, die ihre Hilfe ehrenamtlich einbrachten.

So hatte die Renovierung eine zusätzliche Funktion und verbessert nicht nur die Lebensbedingungen der Gefangenen, sondern hat auch die beruflichen Fähigkeiten einiger von ihnen gefördert.

Sonntag, der 13. Februar, war ein besonderer Tag, denn am Ende der Messe, an der auch eine Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio teilnahm, zogen Zelebranten und Gefangene in einer Art Prozession zur Baustelle, um die Küche und die neuen Wasserstellen zu segnen.

 

 



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