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Palermo: Die Gefängnisgitter von Pagliarelli öffnen sich


 
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Palermo: Die Gefängnisgitter von Pagliarelli öffnen sich


In den Stadtrandvierteln von Palermo stößt man auf Kreuze des Leidens. Eines dieser Kreuze ist das Gefängnis Pagliarelli, in dem 1.300 Gefangene einsitzen, von denen 500 Ausländer sind.

Zum ersten Mal hat die Gemeinschaft Sant'Egidio am 7. Mai 2011 ein Treffen mit den Gefangenen aus dem Frauentrakt organisiert. Dieser Ort am Rande der Stadt, der fern vom Herzen und von den Gedanken der Stadt ist und an dem Einsamkeit und Traurigkeit Begleiterinnen vieler sind, ist aus diesem Anlass von Hoffnung und Freundschaft erfüllt worden.

"Wer im Gefängnis sitzt, denkt mit Bedauern oder mit Reue an die Tage zurück, da er frei war; es fällt ihm schwer, eine Gegenwart zu ertragen, die niemals zu vergehen scheint", so schrieb der selige Johannes Paul II. in der Botschaft zur Feier des Jubiläums in den Gefängnissen im Juli 2000.

Der Text dieser Botschaft wurde an 70 junge und ältere italienische und ausländische Frauen überreicht, die von Vertretern der Gemeinschaft aus Palermo und Rom besucht wurden und dabei Schlafanzüge und Duschgel geschenkt bekamen. Auch die Gefängnisleiterin, einige Sozialarbeiter und Gefängnispersonal waren bei dem Treffen anwesend, bei dem die Mitglieder der Gemeinschaft über Sant'Egidio, die Freundschaft, die Zukunft, die Befreiung und die Hoffnung sprachen. Die Reden wurden von wiederholtem spontanem Applaus unterbrochen, denn sie trafen genau ins Herz. Es war zudem eine Gelegenheit, um den Gefangenen das Projekt "Gefangene in Afrika befreien" vorzustellen.

Die Verteilung der Geschenke hat Kontakte ermöglicht, bei denen viele Bitten nach Briefkontakt und Gesprächen geäußert wurden. Gefühle, Freude, sowie ehrlicher und herzlicher Dank wurden von einer Gefangenen geäußert, die im Namen aller mit wenigen und einfachen Worten ihre Rührung und ihren Dank über dieses Treffen zum Ausdruck brachte und darum bat, weitere Gelegenheiten wie diese zu ermöglichen.

 

 

 

 

 


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