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28 Oktober 2014 | BARCELONA, SPANIEN

Die Schule für Sprache und Kultur von Sant'Egidio feiert 30 Jahre mit den Neueuropäern

Ein Mosaik von Frauen und Männern aus verschiedenen Ländern und Kulturen, die mit der Sprache auch die Kunst des Zusammenlebens gelernt haben

 
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Ein Mosaik von Sprachen und Kulturen, wie wir es auf dem Foto sehen, war am 25. Oktober versammelt zur 30 Jahr Feier der Schule für Sprache und Kultur der Gemeinschaft Sant'Egidio. Sie entstand 1983 in Rom und hat sich in vielen Städten Italiens, Belgiens und Deutschlands verbreitet. Vor fünf Jahren begann sie in Spanien, zunächst in Barcelona und dann in Manresa. 

Der Saal der Universität war voll besetzt mit "Neueuropäern", die für Spanien und Europa eine große humanitäre Chance für die Zukunft darstellen. Daniela Pompei sprach darüber: "Es war natürlich eine Sprachschule, doch auch eine Schule der Liebe und Geschwisterlichkeit". Die Sprache ist der Schlüssel zum Eintritt in eine neue Welt: "Benutzt diesen Schlüssel nicht, um abzuschließen, benutzt ihn nicht, um Mauern zu errichten. Dieser Schlüssel wurde in eure Hände gelegt, um euch eine Welt aufzuschließen... Ihr habt eine menschliche Weise gelernt, um Spanier, Europäer und Neubürger der Welt zu sein".

Beim Fest waren auch Stimmen von Schülern zu hören, die heute in anderen Ländern leben. Patience aus Kanada erinnerte daran, dass die Schule von Sant'Egidio wie "eine Oase der Freundschaft und des Friedens war". Aus Damaskus in Syrien sprach Ibaa über die Angst wegen der Bombardierungen, sie bat alle um ihr Gebet "damit bald Friede werde in meinem Land".
Abdoulaye kam nach einer gefährlichen zehntägigen Reise auf einem Boot vom Senegal nach den Kanarischen Inseln nach Manresa. Die Freundschaft mit den Lehrern und Schülern der Schule hat ihn wörtlich "gerettet". Omarou aus Burkina Faso und Nazha aus Marokko erinnerten daran, dass sie in der Schule neben dem Erlernen von Katalanisch und Spanisch auch etwas von der in der Heimat zurückgelassenen Familienwärme gefunden haben.
Die Worte von Malika aus Marokko bringen die Bedeutung der Schule deutlich zum Ausdruck: "Wenn ich Lesen und Schreiben lerne ist das wie ein Licht, das in einem dunkeln Zimmer angezündet wird".

Am Ende des Treffens fand ein großes Fest auf dem Platz statt. Dort wurde nach Musik aus verschiedenen Ländern getanzt und die Freude über die 30 Jahr Feier dieser Familie zum Ausdruck gebracht. Am Ende des Tages wurden die Zeugnisse für die Kurse des Schuljahres 2013-2014 überreicht.


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