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Unterstützung der Gemeinschaft

  
6 November 2014

Marco Impagliazzo mit einer Delegation von Sant'Egidio zum Gespräch beim UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon

Auf der Tagesordnung des Treffens stehen die Rolle der Religionen für den Frieden auf der Welt, der Vorschlag für Aleppo als "kampffreier Zone", der Schutz der christlichen Minderheiten in Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Lage in der Zentralafrikanischen Republik und weitere Themen des humanitären Einsatzes und der Friedensarbeit der Gemeinschaft

 
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Eine Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio unter der Leitung des Präsidenten Marco Impagliazzo wird am 7. November 2014 im Glaspalast vom UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon empfangen. Das Treffen ist eine Gelegenheit, um die enge Zusammenarbeit zwischen der Gemeinschaft und der Organisation der Vereinten Nationen zu bekräftigen und zu stärken.

Auf der Tagesordnung der Gespräche steht vor allem die Rolle der Religionen beim Aufbau des Friedens in der Welt. Dieses Thema bildet den Mittelpunkt des internationalen Einsatzes von Sant'Egidio und wurde vor allem bei den letzten beiden Friedenstreffen (Rom 2013 und Antwerpen 2014) vertieft. Prof. Impagliazzo wird den Einsatz für Aleppo verdeutlichen, um es zur kampffreien Zone zu erklären, und allgemein für den Schutz der in Syrien, in vielen Regionen des Nahen Ostens, in Asien und Afrika verfolgten christlichen Gemeinden. Besondere Aufmerksamkeit wird der aktuellen Friedensinitiative in der Zentralafrikanischen Republik gewidmet, wo Sant'Egidio den "Appell von Rom" veröffentlicht hat, der zur Unterzeichnung des "Republikpaktes" führte, um die verschiedenen Kräfte der Nation für den Schutz des demokratischen Lebens und der Menschenrechte zu mobilisieren.

Das Treffen bietet zudem die Gelegenheit, um die Spitzen der UNO über die von Sant'Egidio vor allem in Afrika durchgeführten humanitären Kampagnen zu informieren, wie das BRAVO-Programm (Birth Registration for All Versus Oblivion) zur Geburtenregistrierung beim Einwohnermeldeamt und das DREAM-Programm (Drug Resource Enhancement Against AIDS and Malnutrution), das in 10 subsaharianischen Ländern für eine umfassende Behandlung von AIDS-Kranken tätig ist. Weiteres Gesprächsthema wird auch die internationale Kampagne gegen die Todesstrafe sein im Hinblick auf die Abstimmung über ein Moratorium der Hinrichtungen, die im Verlauf der im Gange befindlichen Generalversammlung vorgesehen ist.

Im Programm des Besuchs bei den Vereinten Nationen der Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio sind auch Treffen mit Valerie Amos, der Vizegeneralsekretärin für Humanitäre Angelegenheiten, und mit Jeffrey Feltman, dem Vizegeneralsekretär für Politischen Angelegenheiten, vorgesehen.


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