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28 März 2015 | ROM, ITALIEN

Papst Franziskus streichelt die Armen in der sixtinischen Kapelle

In den Worte der Armen und Kranken, die zu Besuch im Vatikan waren und gestern vom Papst empfangen wurden, war viel Rührung, Überraschung und Freude

 
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Es war eine große und heterogene Gruppe von ca. 150 Personen: junge Polen und Rumänen (die in der Nähe des Petersdoms schlafen), einige Flüchtlinge aus Mali und Eritrea, junge Roma, ein paar alte Menschen aus Italien, einige Kranke, die in einer Wohngemeinschaft der Gemeinschaft Sant'Egidio in Via Anicia leben. Ihre Freunde und Begleiter, die sie mit Essen und Decken unterstützen, waren ebenso eingeladen. Der Gastgeber war Msgr. Konrad Krajewski, der Almosenmeister des Papstes, der sie gut kennt und bei allen beliebt ist und geschätzt wird.

Alle wurden von Papst Franziskus eingeladen, den Vatikan und die sixtinische Kapelle zu besuchen.

Die Führung war ein unerwartetes Geschenk, sodass alle sehr pünktlich erschienen. Alle trugen die Kopfhörer für Touristengruppen und hörten den Erklärungen der drei Führer aufmerksam zu. 

Alle staunten über die päpstlichen Autos, die Orte und die einmalige Schönheit der sixtinischen Kapelle. Dann kam die größte Überraschung. Während die ganze Gruppe das Endgericht betrachtete, kam von hinten Papst Franziskus hinzu. Er wurde mit lautstarkem Applaus und Hurrarufen begrüßt.

Marzia Patrizia, eine brasilianische Frau im Rollstuhl, die in Via Anicia lebt, sagte: "Als ich die Einladung erhielt, die vatikanischen Museen zu besuchen, hoffte ich von Anfang an, dass der Papst auch kommt und uns grüßt. Doch ich hätte mir nie vorgestellt, dass wir ihn an einem so schönen und wichtigen Ort wie die sixtinische Kapelle treffen. Mein Traum ist Wirklichkeit geworden." 

Josef sagte: "Es war der schönste Tag meines Lebens. Ich habe den Papst getroffen und die sixtinische Kapelle gesehen. Es war schön, dort zu beten. Der Papst liebt die Armen sehr."

Auch für Paola, die eine schwerkranke Freundin begleitete, war es ein unvergesslicher Tag: "Für mich war es ein Privileg dabei zu sein, als die Armen den Papst umarmten. Alle waren bei ihm, einigen weinten vor Freude, andere drückten ihm die Hand und streichelten ihn. ‚Es möchte ein Streicheln sein', hatte der Papst gesagt. Das wurde ihm in einer frohen Umarmung erwidert." 

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