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22 September 2015 | BUKAVU, DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO

In der unter schlimmer Gewalt leidenden Region der Großen Seen spricht Sant'Egidio über Frieden im Geist von Assisi #peaceispossible

Ein Treffen der Religionen in Bukavu in Verbundenheit mit Tirana

 
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In Bukavu (Demokratische Republik Kongo) fand in Verbundenheit mit dem Treffen von Tirana eine interreligiöse Begegnung im Geist von Assisi mit verschiedenen Religionsoberhäuptern und Vertretern der Zivilgesellschaft des wichtigen Ortes der Region Südkivu statt.

Es waren die katholischen Oberhäupter der Provinz und Vertreter verschiedener christlicher Konfessionen, sowie Muslime und Bahai anwesend, sie haben den Appell der Gemeinschaft Sant'Egidio aufgegriffen und bekundet, dass Frieden immer möglich ist.

Dieses Treffen ist von Bedeutung, denn es fand in der noch unter ethnischen und politischen Konflikten leidenden Region im Osten der Demokratischen Republik Kongo statt. Zum ersten Mal waren Religionsvertreter aus diesem Teil des Landes zusammengekommen. Über 350 Personen nahmen an dem Treffen teil und haben den von der Gemeinschaft Sant'Egidio vorgeschlagenen Friedensappell unterschrieben.


Die Vertreterin der Provinzregierung, Frau Justine Magala, hob die Bedeutung des Treffens als Beitrag zur Befriedung der Gesellschaft und zur Erziehung zum Zusammenleben der Religionen und Gruppen in der Region hervor. Neben den Religionsoberhäuptern waren die Vertreterin der Mission der Vereinten Nationen (MONUSCO) in Südkivu, Frau Christine Kalapata, der Prokurator der Provinz, Jean Claude Bagayamukwe, sowie Vertreter der Medien und der Zivilgesellschaft anwesend.

In Foren vor dem Treffen wurde über das "Zusammenleben" in Südkivu und über den Beitrag der Religionen und des Dialogs für die Friedensarbeit gesprochen. Es wurde deutlich, dass die Gemeinschaft Sant'Egidio ein Faktor der Einheit darstellt und den Verschiedenheiten eines jeden Achtung entgegenbringt: Der Dialog im Geist von Assisi kann auch in der Demokratischen Republik Kongo und in einer so unter den Folgen der Kriege leidenden Region wie den Großen Seen ein Weg sein, um Männer und Frauen verschiedener Religionen und Kulturen zur Begegnung zusammenzuführen, damit sie aus der eigenen Gruppe hinausgehen und entdecken, dass Frieden immer möglich ist.

 


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