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Unterstützung der Gemeinschaft

  
5 Oktober 2015 | NIGERIA

Auf der Seite der Armen und Peripherien in Nigeria

Die Antwort von Sant'Egidio auf die Gewalt, die das Land erschüttert, besteht darin, Solidarität zu den Schwachen zu leben und eine Kultur des Zusammenlebens und Friedens aufzubauen

 
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Am Vorabend des von Papst Franziskus ausgerufenen Jubiläums der Barmherzigkeit und aus Anlass des Festes der Unabhängigkeit Nigerias und des hl. Franziskus, des Freundes der Armen und des Friedens, haben die Gemeinschaften von Sant'Egidio in Nigeria eine Reihe von Initiativen für die Armen in verschiedenen Städten des Landes durchgeführt.

Sehr beeindruckend war das Fest mit den in der Stadt Jos untergebrachten Jugendlichen (Plateau State). Sie lebten in einem gewalttätigen Umfeld und wurden von ihren Familien verlassen. Das Fest war wie die regelmäßigen Besuche der Gemeinschaft ein Augenblick der Freundschaft und Solidarität mit diesen Jugendlichen auf dem Weg der Rehabilitation in die Gesellschaft. Wichtig war auch, dass einige muslimische Freunde am Fest der Gemeinschaft Sant'Egidio teilgenommen haben und den Traum bezeugten, ein Gesellschaft auszubauen, in der Muslime und Christen friedlich zusammenleben.


In der Nähe von Minna (Niger State) hat Sant'Egidio das nationale Fest im Aussätzigenheim im Dorf Chanchaga gefeiert. Es war ein besonderer Tag für viele alte Kranke, die den Jugendlichen von ihrer Kindheit aus der Kolonialzeit erzählten. Die Lebensumstände im Aussätzigenheim sind sehr schwierig. Die Kranken leben in kleinen Lehmhütten ohne Licht und Wasser. Es fehlt eine Gesundheitsstation, die angemessene Betreuung garantieren kann.

Die Feste wurden auch mit den Armen in Abuja, der Hauptstadt Nigerias, gefeiert, wo die Gemeinschaft Sant'Egidio Essen an Obdachlose verteilt hat. Dabei wurden auch Geschenke gemacht. Diese Freundschaftsgeste sollte auch ein Zeichen des Dialogs und eine Brücke zu vielen Muslimen sein, die auf den Straßen von Abuja leben. Damit soll die zunehmende Überzeugung bekundet werden, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen möglich ist.


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