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25 Mai 2016 | BERLIN, DEUTSCHLAND

Das Volk von Sant'Egidio - eine Familie aus allen Völkern, die den Frieden aufbaut

Sommerlager der Schulen des Friedens

 
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"Sonnenschein und Freunde - man braucht ja nicht viel mehr,
In unsrem Berliner Sommerlager, da ging´s ganz lustig her!"

Spiele, Lieder, Feste, Olympiaden, Theater, Kanufahrten, Gute-Nacht-Geschichten und vor allem Freundschaft - das alles erlebten zusammen Jugendliche für den Frieden Berlins mit großen und kleinen Kindern aus den Schulen des Friedens von Berlin. Doch dieses Jahr waren es besondere Sommerlager: Zum ersten Mal waren auch geflüchtete Kinder dabei.


Die Tage vergingen wie im Flug. Die großen Kinder haben den farbenfrohen Hafengeburtstag in Hamburg miterlebt und einen ihrer Träume erfüllt - Kanu fahren (und dabei nicht kentern!). Emanuel, 13 Jahre, sagte: "Ich bin glücklich, dass ich so gute Freunde habe. Alles, was ich mir wünsche, mache ich mit euch zum ersten Mal." Im Herzen haben sie auch ihre Freunde aus dem Altenheim mitgenommen, die sie regelmäßig zusammen besuchen und die Teil ihrer Familie geworden sind. Ihnen werden sie beim nächsten Treffen anhand der Bilder alles erzählen.

Die kleineren Kinder haben 4 Tage mit der Jugend für den Frieden in Falkensee, Brandenburg verbracht, wo sie sich mit dem Thema Zeit befasst haben, Sonnenuhren gebastelt und Hörspiele aufgenommen haben, die Natur entdeckt  und viel gespielt, gesungen und getanzt haben. Sie erfuhren auch die Geschichten ihrer neuen Freunde aus dem Irak, Serbien, Afghanistan und Albanien. Wie Momo, der wir jeden Abend im Theaterstück begegnet sind, haben wir verstanden, dass es doch am schönsten ist, Zeit mit den Freunden zu verbringen.

Dabei bedarf es viel Geduld, Mühe und Liebe, um uns und die Welt besser zu verstehen. Im Sommerlager ist Zuhören und Zusammensein das Wichtigste. Wie schön ist es zu sehen, dass es nicht wichtig ist, aus welchem Land man kommt, welche Sprache man spricht (und das waren bei uns einige: Deutsch, Dari, Farsi, Arabisch, Rumänisch, Romani, Tamilisch, Serbisch, Ukrainisch, Englisch…)  und welche Süßigkeiten man am liebsten mag - man kann immer Freunde sein und niemand ist alleine und muss Angst haben.

 "Na, was ist dein größter Wunsch?" - "Dass Mama und meine Schwestern auch nach Deutschland kommen…", sagt der 8-jährige Hussein, der mit seinem Papa über das Meer aus dem Irak geflüchtet ist. Diesen und noch viele andere Wünsche ließen wir dann in den Himmel steigen.

Bildershow


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