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17 Oktober 2008

Rom: Fest „Testaccio – ein Stadtviertel an der Seite der alten Menschen“Piazza Santa Maria Liberatrice – 16.00-18.00 Uhr

 
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Ein Nachmittag mit den alten Menschen, um in Testaccio eine Kultur der Freundschaft, des Zusammenlebens und der Begegnung verschiedener Generationen zu fördern
Am Freitag, 17. Oktober, fand auf der Piazza Santa Maria Liberatrice das traditionelle Fest „Testaccio – ein Stadtviertel an der Seite der alten Menschen“ statt. Diese Initiative wird vom Programm „Es lebe, wer alt ist!“ der Gemeinschaft Sant’Egidio organisiert.
In diesem Jahr fand die Initiative im Rahmen der traditionellen Kundgebung „Zwischen Bergen und Scherben“ im Hinblick einer Integration im Stadtviertel mit seinen dort tätigen Einrichtungen. Es ist eine Gelegenheit der Begegnung der unterschiedlichen Generationen und Kulturen und von alten Menschen und Ausländern.
 
Seit März 2004 führt die Gemeinschaft das Programm „Es lebe, wer alt ist!“ durch. Es ist ein Pilotprojekt, um der Isolierung von alten Menschen in den Vierteln Trastevere und Testaccio vorzubeugen und ein Stadtviertel aufzubauen, in dem man sich „zur Seite steht“ und in dem ein Netzwerk von Beziehungen größeren Zusammenhalt schafft, der notwendig ist, um dem zu helfen, der schwächer wird und alles und alle benötigt, um in der eigenen Wohnung zu bleiben.
 
Die Erfahrung dieser Jahre hat bestätig, wie wichtig diese Initiative ist. In den Stadtvierteln, in denen das Programm eingeführt wurde, sind sowohl die Sterblichkeit der alten Menschen als auch die Prozentzahl der Institutionalisierungen drastisch zurückgegangen. Dieses Ergebnis konnte durch engagierte und motivierte professionelle Kräfte und auch durch die Schaffung eines Netzwerkes kleiner täglicher Solidarität, die aus einfachen Dingen besteht und dadurch unersetzlich ist, erreicht werden: ein Gruß, ein kurzer Besuch, Hilfen beim Einkauf, Telefonanrufe bei Menschen, die ihre Wohnung schon lange nicht mehr verlassen können.

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