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18 Dezember 2008

Weiterer Erfolg bei der UNO. Zum zweiten Mal hat die Generalversammlung eine Resolution verabschiedet, die ein universales Moratorium der Hinrichtungen und weltweit das Ende der Todesstrafe fordert

 
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Die Gemeinschaft Sant’Egidio begrüßt mit großer Zufriedenheit den wichtigen Fortschritt bei den Vereinten Nationen, der vor wenigen Minuten mit der Verabschiedung der neuen Resolution über ein universales Moratorium der Todesstrafe durch die Generalversammlung erreicht wurde.

Es ist ein umfassender Sieg der Front, die unter allen Umständen eine Kultur des Todes ablehnt. 106 Ja-Stimmen, nur 46 Gegenstimmen und eine Reduzierung auf 34 Enthaltungen. Die Zahl der befürwortenden Länder ist den 102 Ländern noch höher als im vergangenen Jahr, als zum ersten Mal in der Geschichte die Resolution für ein universales Moratorium verabschiedet wurde.

Es ist ein Fortschritt für eine Kultur des Lebens und eine Justiz, die in jeder Lage das Leben achtet. Dieser Erfolg ist der Abschluss eines außergewöhnlichen Jahres, das mit der Abschaffung der Todesstrafe in Usbekistan begann, dann mit der Abschaffung in Burundi weiterging und in diesen Tagen erlebt, dass sich auch Togo den Ländern anschließt, in denen die Todesstrafe abgeschafft ist.

Es bestätigt sich ein verändertes Empfinden in der Welt, eine höhere Schwelle für die Achtung der Menschenrechte wird sichtbar. Die Todesstrafe wird zu einem Relikt der Vergangenheit, wie es vor langer Zeit mit der Sklaverei und Folter geschah, die im Bewusstsein der Welt letztlich auf Ablehnung stießen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat in Achtung vor dem Recht eines jeden Landes, die angemessenen Mittel zum Schutz der eigenen Bürger und zur Verhinderung von Verbrechung zu ergreifen, von neuem betont, dass die Abschaffung der Todesstrafe ein Ziel für die ganze internationale Gemeinschaft ist, dass diese Frage die Menschenrechte betrifft und damit eine Angelegenheit der internationalen Gemeinschaft ist.

Es ist ein kultureller Fortschritt.


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