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3 Dezember 2010

Pressemitteilung: ENTFÜHRTE ERITREER UND FLÜCHTLINGE AUF DEM SINAI: DRINGENDER EINSATZ, UM DIE FLÜCHTLINGE ZU BEFREIEN UND ZU RETTEN

 
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74 Flüchtlinge wurden in den vergangenen Tagen auf dem Sinai entführt. Einige wurden schon von Schleppern getötet, die sie entführt hatten. Ein dringender europäischer und italienischer Aufruf zur Menschlichkeit ist notwendig, um weitere Tote zu vermeiden. Ein Land wie Italien darf wegen seiner Nähe und besonderen Beziehungen zu Ägypten und Israel nicht gleichgültig bleiben. Außerdem befinden sich Eritreer unter den Flüchtlingen, die aus Europa und Libyen abgeschoben wurden.

Die Gemeinschaft Sant'Egidio fordert von den Medien größte Aufmerksamkeit und von der italienischen Regierung eine dringende Initiative bei israelischen und ägyptischen Behörden, um diese menschliche Notlage schnell und sicher zu beenden.

Es handelt sich um eine extreme Situation, die jedoch auf das dauerhafte Drama von Männern und Frauen hinweist, die aus gefahrenvollen und extrem schwierigen Lebenssituationen fliehen und immer größere Schwierigkeiten haben, als Flüchtlinge anerkannt zu werden und Beachtung und Gehör zu finden. Unabhängig von ideologischen Gegensätzen sind eine neue Mobilisierung des Gewissens und der Institutionen und ein Aufruf zu Menschlichkeit notwendig. Es darf nicht zu Gleichgültigkeit und mangelndem Verantwortungsbewusstsein führen, wenn es keine Bilder von in der Wüste oder im Mittelmeer umkommenden Flüchtlingen gibt. Ein Aufruf zu Menschlichkeit ist nötig, um angemessene Lösungen für die Flüchtlinge zu finden und ein europäischen System zur Wiedereingliederung der Flüchtlinge aufzubauen. Das Drama von Männern und Frauen, die aus extrem schwierigen Situationen flüchten, erfordert von den europäischen Regierungen eine Mobilisierung und einen Aufruf zu Menschlichkeit.


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