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6 Oktober 2011 | ROM, ITALIEN

Rom: "Ein Friedenswind und eine Kraft des Wandels". Diese Bedeutung hat die Ausstellung der Bewegung "Die Freunde", von behinderten Künstlern, die in der Künstlerwerkstatt von Tor Bella Monaca eröffnet wurde

 
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Über dreihundert Menschen haben an der Ausstellungseröffnung "Wir, Italien" im Werkstattmuseum für experimentelle Kunst von Tor Bella Monaca teilgenommen. An diesem Ort sind Schönheit und soziales Engagement miteinander verbunden inmitten eines römischen Stadtviertels, in dem die Last der Krise deutlicher spürbar ist und sich sozialer Verfall und verbreitete Gewalt zeigen.

Genau hier wollte Sant'Egidio dieses Museum einrichten und mit den Werken behinderter Künstler von der Bewegung "Die Freunde" auch andere Aktivitäten zur Integration von Generationen und Kulturen durchführen.

Bei dieser Gelegenheit wurde ein renovierter Saal im Haus der Gemeinschaft in Anwesenheit des Präsidenten der Gemeinschaft Sant'Egidio, Prof. Marco Impagliazzo, und von Vertretern der Stadtverwaltung eingeweiht

 

Die Kunstwerke (Gemälde, Installationen, Videos und Texte) über 150 Jahre Einheit Italiens wurden von der Bewegung "Die Freunde" von der Gemeinschaft Sant'Egidio und von weiteren zehn Vereinigungen, betreutem Wohnen, Kooperativen und Tageseinrichtungen im Stadtviertel erstellt.

Bei der Veranstaltung sprach unter anderem Alessandro Innamorelli, ein Schüler des Gymnasiums "Edoardo Amaldi". Er gehört zur Bewegung Jugend für den Frieden und sagte, dass man hier eine "gute Luft einatmen kann", das habe er sofort gespürt, als er das Museum vor zwei Jahren mit seiner Schule besuchte, denn hier kann man konkret Frieden stiften und unter den Generationen zusammen leben. 

 

Im Namen der Bewegung "Die Freunde" sprach Diego Porietti, ein Künstler, der aus dem Manifest der Bewegung zitierte: "Wir scheinen schwach zu sein und tun uns in manchen Dingen schwer, doch gemeinsam sind wir sehr stark". Er erklärte, dass man durch die Kunst zu allen über die eigenen Träume sprechen und erklären kann, "was man oft mit Worten nur schwer sagen kann".

 

Die Professorin Simonetta Lux von der Universität La Sapienza in Rom hob die große Möglichkeit einer Veränderung hervor, die die Künstler durchleben und vermitteln. Die Ergebnisse kann man heute sehen und auch in Zukunft erkennen.

 

Der Präsident der Gemeinschaft Sant'Egidio, Marco Impagliazzo, nahm Bezug auf das Stadtviertel und zitierte das Wort von Johannes Paul II. "alles kann sich ändern!" Durch die Veränderung des einzelnen, so betonte er, kann sich Tor Bella Monaca, die römische Peripherie und die ganze Welt verändern. "Die Stärke ist ein Wir, das viele Völker von der Elfenbeinküste bis El Salvador miteinander vereint".

 

Dem Jugendlichen William Quijano von der Gemeinschaft Sant'Egidio aus El Salvador, der dort sein Leben im Einsatz für ärmere Kinder verloren hat, und Johannes Paul II., "dem Lehrmeister des Friedens" waren die Lieder der Band "Sounds for Peace" von der Jugend für den Frieden gewidmet, die bei dieser Gelegenheit aufgeführt wurden.


 


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