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14 Oktober 2011 | ROM, ITALIEN

Friedenszeichen mitten in der Stadt: In Rom kommen ein Jahr nach der Ermordung von Maricica, einer jungen rumänischen Krankenschwester, Hunderte zum Gedenkgebet und sagen Nein zur Gewalt

 
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Rom, 13. Oktober 17.00 Uhr am Nachmittag: Es ist keine Nachricht wert, dass der Platz vor der Metrostation Anagnina mit Hunderten von Menschen angefüllt ist.

Doch es ist eine Nachricht, dass diese Menschenmenge gestern zum Gebet versammelt war, um an die junge rumänische Krankenschwester Maricica Hahaianu zu erinnern, die vor einem Jahr Opfer einer ungerechtfertigten Gewalt geworden ist.

Auf Einladung der Gemeinschaft Sant'Egidio kamen nach einem Jahr Hunderte von Menschen, um ihrer zu gedenken und Nein zur Gewalt zu sagen, die vor allen Dingen in den vergangenen Monaten die Stadt sehr oft im Griff zu haben scheint.

Auch der Bischof für den Norden, Andrea Marciante und einige Pfarrer aus der Region, wie Don Matteo Zuppi und Don Gino Biolchini, waren gekommen. Dann spielte die Band "Sounds for Peace" von der Jugend für den Frieden Lieder zum Thema Frieden für eine Generation, die oft der Faszination eines gewalttätigen Verhaltens erliegt.

Es waren auch Angehörige von Maricica dort, denen viele Rumänen, Italiener und Immigranten ihre Anteilnahme bekundeten, weil sie den Wunsch haben und dafür beten, dass solche traurigen Ereignisse nicht wieder geschehen mögen. Es sind viele Menschen, sie sind ein Samen des Friedens, der die Stadt vor dem Abdriften in die Gewalt bewahren kann.

In einem Winkel des Platzes sagt der Bischof: "Der Ölbaum, den wir im vergangenen Jahr gepflanzt haben, ist gewachsen und kann nun Früchte des Friedens tragen".


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