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26 Januar 2012 | BARCELONA, SPANIEN

Barcelona (Spanien): Kundgebung für eine gewaltfreie Stadt

Im Stadtviertel La Mina fand ein Friedensmarsch von Jugendlichen und Kindern der Schule des Friedens statt

 
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Barcelona (Spanien): Am Dienstag, den 3. Januar, wurde Ibrahima Dye, ein 31jähriger Senegalese, der im Stadtviertel Besos lebte, am Stadtrand in der Nähe von La Mina erschossen. Während eines Fußballspiels war es zu rassistischen Äußerungen auf der Straße gekommen, die zur Gewalt führten und diesem jungen Mann das Leben und die Zukunft kosteten.

La Mina ist ein Stadtviertel mit Sozialwohnungen, das in den 70er Jahren für Immigranten aus dem Süden Spaniens und für spanische Zigeuerfamilien errichtet wurde, von denen viele in Baracken lebten. In den vergangenen zehn Jahren zogen viele Immigranten aus Afrika, Pakistan und Lateinamerika zu.

Es ist ein Mosaik von Völkern, wie man es auch in der Schule des Friedens der Gemeinschaft Sant'Egidio erlebt, die seit 1992 in La Mina tätig ist und verschiedene Generationen von Heranwachsenden begleitet hat.

Angesichts der schlimmen Gewalttat haben die Kinder der Schule des Friedens und die "Jugendlichen für den Frieden" beschlossen, ein Zeichen zu setzen und ihre Verpflichtung zu bekunden, sich für eine versöhnte Gesellschaft einzusetzen, die eine Kultur des Zusammenlebens aufbaut. Darin zeigt sich ein Ziel vieler Initiativen der Gemeinschaft Sant'Egidio.

Viele sind dem Aufruf gefolgt. So zog die friedliche Kundgebung mit dem Titel "Freunde, um zusammenzuleben" durch die Straßen des Stadtviertels und überwand die Angst. Viele schauten an den Fenstern der Hochhäuser zu, während andere sich dem Zug unterwegs anschlossen.

Der bunte Marsch mit Luftballons und Schriftbändern begann am Sitz der Gemeinschaft in La Mina und zog zum Ort, wo Ibrahima ermordet wurde.

Dort blieb der Zug stehen. Einige Jugendliche und Kinder lasen ihre Botschaften für eine Welt vor, in der man in Frieden zusammenleben kann.

Eine herzliche Friedensumarmung beendete die Kundgebung. Dabei konnte man wirklich erkennen, dass die Freundschaft der einzige Weg zum Zusammenleben ist.


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