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19 April 2012 | ROM, ITALIEN

Alt und Jung - ein Bündnis für die Zukunft

Minister Andrea Riccardi eröffnet in Rom das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

 
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Am 18. April 2012 fand in Rom die Tagung "Demographische Herausforderungen und Solidarität zwischen den Generationen" statt, die vom Minister für Internationale Zusammenarbeit und Integration Andrea Riccardi und von der Abteilung für Familienpolitik beim Vorsitz des Ministerrates organisiert wurde. Die Tagung war die Eröffnung des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Andrea Riccardi erinnerte in seinem Vortrag an das Ziel, die Ressourcen der alten Menschen in humanitärer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht als großen Reichtum Italiens wertzuschätzen.

Mariella Zezza, die Assessorin für Bildung und Arbeit in der Region Latium, sprach über die guten Erfahrungen eines Projektes über den Wohlstand von alten Menschen, das im historischen Stadtzentrum von Rom durchgeführt wurde und auf die ganze Region übertragen werden soll.

Diese Erfahrung geht vom Programm "Es lebe, wer alt ist!" der Gemeinschaft Sant'Egidio aus, das 2004 begann und anschließend in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern der Institutionen (Bezirk Rom-Stadtzentrum, ASL RMA, Diözesancaritasverband, Ipab Santa Margherita) fortgesetzt wurde.

Das Programm "Es lebe, wer alt ist!" hat in den vergangenen Jahren Kontakt zu über 7.000 alten Menschen gehabt und führt aktuelle eine Umfrage in der Bevölkerung der über 75jährigen in den Vierteln Trastevere, Testaccio und Esquilin durch. Dabei wird ein innovatives Modell eingesetzt, das einen genauen Überblick über die Hilfsbedürftigkeit der alten Menschen ermöglicht und informelle Netzwerke in der Region zur Hilfe animiert.

Pförtner, Geschäftsleute, Nachbarn und Allgemeinärzte, häusliche Betreuung und andere Dienste sollen den alten Menschen ermöglichen, in der eigenen Wohnung zu bleiben, auch wenn der Gesundheitszustand kritischer wird.


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