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3 Juli 2012

München – Sterben auf dem Weg der Hoffnung

Das Schicksal der Flüchtlinge als Aufruf zu Gedenken, Trauer, Anklage und Hoffnung

Ökumenisches Gebet zum Weltflüchtlingstag

 
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Morire di Speranza, l'omelia del Card. VegliòZum Weltflüchtlingstag haben sich am 3. Juli 2012 auf Einladung der Gemeinschaft Sant'Egidio in der Bürgersaalkirche in München mehrere Hundert Menschen zu einem ökumenischen Gedenken an die Opfer auf den Reisen versammelt, dem Erzabt Jeremias Schröder von St. Ottilien vorstand. In seiner bewegenden Homilie wies er darauf hin, dass das harte Schicksal dieser Flüchtlinge ein Aufruf zu Gedenken, Trauer, Anklage sei, das Gebet aber Anlass zur Hoffnung gebe.

Es nahmen auch viele Flüchtlinge, ökumenische Vertreter und Seelsorger für ausländische Gemeinden, sowie Vertreter der Caritas und anderer Vereinigungen von Immigranten, Flüchtlingen und Organisationen von Ehrenamtlichen teil.

Immer noch verlassen sehr viele Männer, Frauen und Kinder ihr Land in der Hoffnung, dem Krieg, Verfolgungen, Krankheiten und Hungersnöten zu entfliehen, und auf der Suche nach Orten, wo sie eine Zukunft aufbauen können. Viele von ihnen sterben auf der Reise in den Wüsten oder bei der Überquerung des Mittelmeers oder von Flüssen, die sichere Zahl der Toten in den vergangenen Jahren liegt bei fast 40.000 Menschen. Viele Tote werden nicht einmal mehr registriert, weil sie in Wüsten oder schwierigem Umfeld sterben.

Beim Gebet wurden Namen und Geschichten einiger Opfer im Beisein von Freunden und Landsleuten verlesen und Kerzen zu ihrem Gedenken entzündet. In den Gebeten und Bitten kam die Hoffnung und der Wunsch zum Ausdruck, unseren Kontinent zu einem gastfreundlicheren Einsatz für die Flüchtlinge zu bewegen und die Immigranten nicht als ein soziales Problem sondern als Bereicherung anzusehen.

 

Predigt von Erzabt Jeremias Schröder OSB, St. Ottilien:

  Mt 2,13-15.19-23

"Auf dem alten protestantischen Friedhof in Rom gibt es einen Grabstein ohne Namen, auf dem nur steht: "Hier liegt einer, dessen Name ins Wasser geschrieben wurde". Das Grab ist trotzdem nicht namenlos. Man weiß, dass der Dichter John Keats dort liegt, der sich gewünscht hatte, dass die Vergänglichkeit alles Irdischen so ausgedrückt wird. Wir denken heute in diesem Gottesdienst an Menschen, von denen viel eher zutrifft, dass ihr Name ins Wasser geschrieben wurde: Männer und Frauen und auch Kinder, die auf der Suche nach einem erträglicheren Leben gestorben sind, untergegangen auf dem Weg zur Hoffnung. Manche sind ohne Spur verschwunden, abgetrieben und untergegangen in den Ozeanen dieser Welt, oder auf den verborgenen Verkehrwegen abgeblieben, erstickt in Containern, umgebracht von Menschenhändlern, zugrunde gegangen zwischen den Systemen.

Morire di SperanzaEs war ein Papst, Benedikt XV., der zum ersten Mal das weltweite Schicksal von Flüchtlingen zum Thema der Besinnung und des Gebets gemacht hat, 1914. Das geschah unter dem Eindruck eines Krieges, der zum ersten Mal echter Weltkrieg war, weil er auf allen Erdteilen Menschen verjagt und zur Flucht gedrängt hat. Es war sicher kein Zufall, dass ausgerechnet die katholische Kirche mit ihrer weltweiten Verbreitung besonders deutlich gespürt hat, wie viele Menschen auf der ganzen Welt auf der Flucht sind. Inzwischen ist der Weltflüchtlingstag am 20. Juni durch die Vereinten Nationen fest etabliert, und unser heutiger Gottesdienst gehört dazu.

Das besondere Gedenken bei diesem Gottesdienst gilt nicht nur dem Elend der Flüchtlinge, den Umständen, die sie auf die Flucht zwingen, ihrem Preisgegeben-Sein und ihrem Leiden. Die Gemeinschaft Sant'Egidio, die uns zu diesem Gottesdienst zusammengerufen hat, will mit uns vor allem die Erinnerung an alle die wach halten, die auf dieser Flucht gescheitert sind, für die die Flucht ein Untergang wurde. Untergang, das ist hier nicht nur ein Sprachbild; Untergang, das beschreibt oft genug das, was diese Flüchtlinge erlebt haben. Versinken im Meer, spurloses Verschwinden, Ende statt Aufbruch.

 
Morire di speranza, veglia di preghiera a Santa Maria in TrastevereDas erste Thema dieses Tages ist deshalb das Gedenken. Wir werden heute die Namen vieler Menschen hören, die dieses Schicksal erlitten haben, die auf dem Weg in die Hoffnung gestorben sind. Daneben denken wir heute aber besonders auch an die vielen namenlosen Opfer der Flucht. Sie sind ja nicht wirklich namenlos gewesen, aber diese Namen sind ins Wasser geschrieben, sind vergangen. Sie werden in keiner Statistik gezählt, in keinen Nachrufen genannt, in keinen Todesanzeigen betrauert. Wir halten heute Gottesdienst für sie, für Menschen, die zwischen die Räder der Migrationsmaschinerie geraten sind, zermahlen wurden, verschwunden sind und untergegangen ohne Spur, ohne auch nur einen Namen hinterlassen zu haben.

Dieses Gedenken an die umgekommenen Flüchtlinge und gerade auch an die namenlosen hat nur Sinn, weil wir das heute im Angesicht Gottes tun. Er ist der, der unser aller Namen kennt - so glauben und bekennen wir ja - alle Menschen in seinem liebenden Gedächtnis bewahrt. Und dieses Gedächtnis Gottes ist nicht nur Erinnerung - es ist lebendige Gegenwart.

Morire di SperanzaWenn unser erstes Thema heute das Gedenken ist, dann ist das zweite das Trauern. Auch die Flüchtlinge, um deren Namen wir nicht wissen, haben Eltern, Familien und Freunde zurückgelassen. Sie werden dort vermisst, wo sie weggegangen sind, und wo sich in die Trauer um den Verlust die Verzweiflung des Nichtwissens mischt. Da, wo die Zuhausegebliebenen keine Nachricht erhalten, nicht wissen, was geschehen ist und wo sich die Spur dessen verloren hat, der aufgebrochen ist, da ist diese Verzweiflung am bittersten.

Aber es gibt auch eine sozusagen anonyme Trauer, einen Verlust und eine Leere, wo der Flüchtling nicht angekommen ist. Ich nenne sie anonym, weil man den, der nicht angekommen ist, nicht einmal vermisst. Wenn wir heute Kerzen entzünden, dann betrauern wir auch die, die unsere Welt nicht haben bereichern können und deren Fehlen uns gar nicht auffällt. Man kann auch diese Gedanken und die Trauer wohl nur vor der alles übersteigenden Größe Gottes fassen und ihm beides anvertrauen.

 
Morire di speranza, veglia di preghiera a Santa Maria in TrastevereDiese Anklage muss sich zunächst gegen die richten, die Verantwortung tragen und in ihren Ländern keine Verhältnisse schaffen, in denen Menschen zufrieden und hoffnungsvoll ihr Leben gestalten können. Gemeint sind die, die selbst bewirken oder zulassen, dass in solchen Ländern Gewalt und Unterdrückung herrschen, dass es Verfolgung und Rechtlosigkeit gibt, dass die Freiheit von Religion und Gewissen nicht gewährt wird. Aber anzuklagen sind auch die Unfähigen und Korrupten, die verhindern, dass sich menschliche Schaffenskraft entfalten kann, sodass Männer und Frauen keine Aussicht mehr sehen, für sich uns ihre Nachkommen eine sichere Existenz schaffen zu können. Der Ansporn zur Auswanderung und zur Flucht ist ja nicht nur Armut. Es ist Armut verbunden mit der Verzweiflung, dass sich daran nichts wird ändern können. Wo Menschen erleben, dass sie mit Fleiß und Arbeit vorankommen können, da bleiben die meisten zu Hause, um ihr Leben in der Heimat zu verbessern. Wenn alles stillsteht und jede Initiative gebremst wird, da versündigen sich die Verantwortlichen an der Hoffnung ihrer Bürger und treiben sie in die gefährliche Flucht.

Man wird auch viele Schleuser anklagen müssen, die als angebliche Helfer dieser Flucht denen größte Gefahren aufladen, denen sie ihre Transportdienste anbieten, bis in den Tod.

Schließlich müssen wir auch unsere Länder anklagen, die reichen Staaten der Welt. Aus Ängstlichkeit und Populismus treiben sie mit ihren Gesetzen so viele Migranten in die Illegalität und damit in die Hände der Menschenschmuggler. Das ist häufig gegen die Klugheit. Und es ist vor allem gegen das Gebot der Menschlichkeit.

Morire di SperanzaWeil es viel einfacher ist, die Arbeitskraft der Flüchtlinge möglichst flexibel einzusetzen, finden sich Europa und Amerika mit der Heuchelei der illegalen Einwanderung ab, die so viele in Gefahr und auch ums Leben bringt.

Gedenken, Trauer und Klage. Ein viertes fehlt noch, ohne das unser Gottesdienst nicht enden darf: das Bekenntnis unserer Hoffnung.

Wir haben heute das Evangelium von der Kindheit Jesu gehört. Denn Jesus selbst mit Josef und Maris war nach dem Zeugnis der Schrift ein Flüchtling. Er wich der Gewalt, lebte im Exil und kehrte schließlich wieder in die Heimat zurück. Von sich selbst hat er gesagt: "Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt niederlegen kann".

Das Schicksal vieler Flüchtlinge und vor allem derer, an die wir heute denken, gleicht eher dem Weg ans Kreuz. Entäußerung, Vernichtung, Untergang, Tod.

Hier vor dem Kreuz in dieser Kirche bekennen wir unsere Hoffnung, dass das Sterben der Flüchtlinge hineingenommen ist in das Ostern Jesu Christi: in den Tod des Gottessohnes und auch in seinen Sieg über diesen Tod und in die Heimkehr zum Vater. Vom Kreuz lernen wir, dass auch der völlige Untergang, das namenlose Verlöscht-Werden, nicht das letzte Wort ist. Das letzte Wort Gottes ist das Leben. Dieses Wort gilt gerade auch den Schwestern und Brüdern, die auf dem Weg der Hoffnung den Tod gefunden haben. Das ist unsere Hoffnung, und die soll - nach unserem Klagen, nach unserer Trauer und nach unserem Gedenken - auch heute hier das letzte Wort sein. Amen.

Erzabt Jeremias Schröder OSB


 
Morire di speranza, la veglia di preghiera a Santa Maria in TrastevereWir gedenken aller, die ihr Leben auf der Flucht aus Asien, aus dem Nahen und Fernen Osten und vom amerikanischen Kontinent verloren haben:
 
Ali, ein 16-jähriger Afghane, wurde am 2. Mai 2012 tot in einem Internationalen Straßengütertransport in Venedig gefunden. Zusammen mit ihm reisten 2 weitere Afghanen im Alter von 16 und 29 Jahren, die Tausende von Kilometern aus Griechenland zurückgelegt hatten, eingeschlossen in einem seitlichen Hohlraum des Lastwagens, und die gerettet wurden.
 
Zusammen mit ihm erinnern wir an.
 
1. 7 Personen aus Lybien, Afghanistan und Tunesien, die am 19. Juni 2012 verschwanden, nachdem ihr kleines Boot auf der Straße von Otranto Schiffbruch erlitten hatte.
2. Rathnam aus Sri Lanka, starb im Dezember 2000 in der Wüste zwischen Russland und Kasachstan an Entbehrung, als er versuchte, Deutschland zu erreiche
Morire di speranza, veglia di preghiera a Santa Maria in Trastevere3. Rolando, ein junger Kubaner von 23 Jahren, wurde am 13. Juli 2011 in Spanien im Fahrwerk eines Flugzeugs aus Kuba gefunden.
4. Li, Huang, Xiao und 9 weitere Chinesen, ertranken im März 2005 im Meer bei Ragusa.
5. Arif und Myat, die im Juli 2008 mit 13 Landsleuten aus Pakistan und Myanmar in einem LKW erstickten, der von Istanbul nach Großbritannien fuhr.
6. Baj Singh, ein 33-jähriger Inder, wurde im September 2008 in Großbritannien von den Rädern des Lastwagens überrollt, unter dem er sich versteckt hatte.
7. Tawfiq, ein junger Palästinenser, erfror im Januar 2012 bei dem Versuch, den Fluss Evros an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland zu überqueren.
8. Khair, Mohammad Arif und Latif Isà starben am 16. Januar 2011 zusammen mit 30 weiteren jungen Afghanen auf dem Weg nach Italien beim Schiffbruch ihre Bootes in der Nähe der Insel Korfu.
9. Salim, Rajib und Tayyeb sowie weitere 267 Personen aus Bangladesch, Pakistan und anderen Ländern, die am 2. Juni 2011 beim Schiffbruch ihres Bootes im Mittelmeer ertranken, 300 km von Tripolis entfernt.
10. Hanan, eine 30-jährige kurdische Mutter aus dem Irak, wurde am 19. Mai 2011 mit ihren Söhnen Daniel und Ayoub von 8 und 5 Jahren, nach einem Schiffbruch bei Preveza an der griechischen Küste gefunden.
11. Malalai, ein 9-jähriges afghanisches Mädchen, ihr Großvater Khair und 22 andere Menschen aus Afghanistan, Bangladesch und Nigeria starben zwischen Juni 2011 und Juni 2012 an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland.
 
 
Morire di Speranza, la veglia di preghiera a Santa Maria in TrastevereMit ihnen denken wir an alle aus Asien und Amerika, die ihr Leben verloren, um Europa zu erreichen. Ihre Namen kennt der Herr in seiner Barmherzigkeit:
 
Dawit, ein 26-jähriger Eritreer, erreichte im Mai 2010 nach zwei vergeblichen Versuchen, nach Europa zu gelangen, die Insel Lampedusa und wurde nach Lybien zurückgeschickt.  Am 22. März 2011 brach er mit anderen erneut von Tripolis auf, aber er kam nie in Italien an.

1. Mit ihm starben Letedran,  Hàili, Saba, Semret, 20 Jahre, Tekie, Tesfit, Solomon, Weldemicheal, Selam, Yonas,17 Jahre, Raghwa, Abrha, Trhas, Berhane, Seare Zirai, Eden, Habteab, Frelgi, Tewelde, Guoy, Amlesom und weitere 313 Eritreer und Äthiopier.
2. Fansu Dambo, ein 30-jähriger Ghanaer, Godwin, George, Firahwet und 55 weitere Personen aus Nigeria, Äthiopien, Eritrea und Ghana starben im April 2011 in ihrem Schiff an Entbehrungen, nachdem sie 16 Tage lang durch das Mittelmeer getrieben waren.
Morire di speranza, veglia di preghiera a Santa Maria in Trastevere3. Alkali aus Mali, Insa und Mahmadou aus dem Senegal, Job aus Guinea, Alain und Robert aus der Elfenbeinküste verdursteten am 15. August 2010 zusammen mit 6 anderen beim Versuch, die algerische Wüste zu durchqueren und nach Europa zu gelangen.
4. Solange, Akite, Mengie, junge kongolesische Frauen, von denen eine schwanger war, verdursteten in der algerischen Wüste beim Versuch, über Marokko Europa zu erreichen.
5. 46 junge Marokkaner, die am 25. Juni 2011 aufgebrochen waren, ertranken nach dem Schiffbruch ihres Bootes in der Nähe der spanischen Küste bei Granada.
6. Artan, Valbona, der kleine Andi, und 13 andere Kosovaren ertranken am 15. Oktober 2009 im Fluss Tisza an der Grenze zwischen Serbien und Ungarn.
7. Zeinab und Rukia, zwei junge Frauen aus Somalia, wurden am 15. Januar 2012 zusammen mit 10 anderen Frauen, 2 Männern und einem Kind tot an einem lybischen Strand gefunden. Weitere 40 Personen, die mit demselben Boot aus Lybien aufgebrochen waren, sind verschwunden.
8. Leonie Fuamba, 38 Jahre, und Cinie, 28 Jahre, aus dem Kongo starben am 13. April 2011, als ihr Boot auf die Klippen von Lampedusa auflief. Mit ihnen gedenken wir 5 weiterer Personen, die am 16. März 2012 in einem Boot mit 57 Flüchtlingen starben.
9. Mohamed Ali, Walid, 17 Jahre, Ibrahim, 15, und Ahmed, 16, aus Tunesien ertranken am 26. März 2011 vor der tunesischen Küste. In einem weiteren tragischen Vorfall am 2. Juni 2011 ertranken 140 Personen aus Tunesien, der Elfenbeinküste und anderen Ländern, als das Fischerboot kenterte.
10. MMadou, Diawara und Fosseni  aus Mali, Joseph aus Eritrea und Toure aus der Elfenbeinküste starben ebenso wie weitere 2700 Personen, die 2011 versuchten, Italien zu erreichen.
11. Wir denken an alle 18.315 Menschen, die bei dem Versuch starben, Europa zu erreichen. Von vielen kennt man nicht einmal den Namen. Mit ihnen denken wir an alle aus Afrika und Europa, die ihr Leben verloren, als sie versuchten, in die westliche Welt zu gelangen. Der Herr kennt ihre Namen.

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