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30 November 2012

Würzburg: Aktivistin gegen die Todesstrafe spricht zum Welttag der "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe" in Schulen

"Es ist nur wenig nötig, um ein Menschenleben zu retten"

 
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Auf Einladung der Gemeinschaft Sant'Egidio sprach Tamara Chikunova, die Gründerin der Vereinigung "Mütter gegen die Todesstrafe" aus Usbekistan im Zusammenhang mit dem von Sant'Egidio ins Leben gerufenen Welttag der "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe" in der David-Schuster-Realschule Würzburg. Rund 250 Jugendliche hörten wie gebannt ihren Ausführungen zu und ließen sich einbeziehen. Tamara Chikunova verlor ihren Sohn, der unschuldig zum Tod verurteilt und ohne vorherige Ankündigung hingerichtet wurde. Nachdem sie traumatische Erfahrung einigermaßen verarbeitet hatte, spürte sie den Drang, anderen Todeskandidaten und deren Mütter und Angehörigen zu helfen, damit sich niemals mehr eine solch tragische Geschichte wiederholt. Heute ist sie weltweit als Aktivistin unterwegs, um Menschen für diesen Einsatz für mehr Menschlichkeit zu gewinnen.

"Es ist die Chance meines Lebens, mit einem solchen Menschen sprechen zu können!", so ein Schüler im anschließenden Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt durch die Worte von Tamara Chikunova, mit denen sie verdeutlichte, dass jeder sein Umfeld verändern und menschlicher machen kann. Dass durch ihren Einsatz in Usbekistan sowie in vier weiteren Staaten der ehemaligen GUS die Todesstrafe abgeschafft wurde, gibt Hoffnung und ist kein weit entfernter Kampf. So betonte sie: "Nur von euch Jugendlichen hängt es ab, in welcher Gesellschaft wir leben werden. Es genügt so wenig, um ein Menschenleben zu retten!" Sie erinnerte an einsame alte Menschen in Deutschland, die allein auf den Tod warten und rief die Jugendlichen auf, Verantwortung zu übernehmen: "Weil das Leben das größte Geschenk ist, das wir haben. Weil jedes Leben wertvoll ist, von oben gegeben".

 


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