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1 Januar 2013 | ROM, ITALIEN

Weltfriedenstag - Friede auf Erden

Beim Friedensmarsch der Gemeinschaft Sant'Egidio unterstützen Tausende die Friedensbotschaft von Papst Benedikt XVI. und bekunden den Wunsch Arbeiter für den Frieden zu sein

Frieden, Naher Osten, Marco Impagliazzo, Syrien, Frieden in allen Ländern 2014
 
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Beim Friedensmarsch der Gemeinschaft Sant'Egidio zogen über Zehntausend Menschen auf den Petersplatz zum Angelus des Papstes zum Zeichen dafür, dass sie ihre Verantwortung als Arbeiter in der Werkstatt des Friedens wahrnehmen.

Die Kundgebung mit dem Titel "Friede auf Erden" fand in über 650 Städten verschiedener Länder statt, um das neue Jahr mit der Bereitschaft und einem Schritt des Friedens zu beginnen. Dieses Jahr wird der 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Enzyklika "Pacem in terris" von Papst Johannes XXIII. begangen. Die Kundgebungen brachten die Unterstützung der wichtigen Friedensbotschaft von Papst Benedikt XVI. "Selig, die Frieden stiften" zum Ausdruck.

Dabei wurde auch an die weltweit noch offenen Konflikte erinnert: der Krieg in Syrien, die unsicher Lage im Nahen Osten, die Massaker in Nigeria, die endlosen Opfer im Irak und Afghanistan, neue Konflikte im subsaharianischen Afrika. Diese Konflikte sind der Beleg dafür, dass der Friede noch ein wichtiger Tagesordnungspunkt der Welt bleibt. In diesem wurde der Friedensmarsch vor dem Angelus des Papstes an der Engelsburg durch verschiedene Beiträge eingeleitet, es sprach auch ein junger Syrer.

"Kann man vom Frieden träumen? Der Friede ist möglich, sagte Benedikt XVI. Deshalb sind wir hier", sagte der Präsident von Sant'Egidio, Marco Impagliazzo, während er die 10.000 Teilnehmer begrüßte, und fuhr fort. "Wir wollen den Frieden durch weitsichtiges Denken täglich aufbauen, während wir die vielen Dramen dieser Zeit im Herzen haben: von Syrien bis zum Nahen Osten und der Demokratischen Republik Kongo. Wir denken an alle Menschen weltweit, die diesen ersten Januar im Zeichen der Hoffnung durchleben, weil sich die Welt verändert. Wir glauben, dass sich die Geschichte verändern kann, indem man für Frieden arbeitet".

Über 60 Organisationen schlossen sich der Kundgebung an, u.a.: Katholische Aktion Italien, Gemeinschaft Johannes XXIII., ACLI, FUCI, Gesellschaft Hl. Vinzenz von Paul, UNITALSI, API-Colf, Retinopera, ICCRS-International Catholic Charismatic Renewal Services, Vereinigung italienischer Nichtregierungsorganisationen, salesianische Jugendbewegung, CSI, MASCI, Gemeinschaft "Neue Horizente", Bessere Welt, Focsiv, MEIC, MCL, Bewegung christliche Wiedergeburt, Emmaus, M.A.S.C.I., Bewegung ‚Tra Noi', AGESCI, FIDAE, Italienisches Komitee für Ernährungssouveränität, COLDIRETTI, Confcooperative, Charismatische Erneuerung, Italienisches Bündnis der christlichen Jugendverbände YMCA, Equipe Notre Dame, Theresianische Vereinigung, GCL Gemeinschaft Christliches Leben.

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