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Unterstützung der Gemeinschaft

  
8 März 2013 | ROM, ITALIEN

Menschen des Friedens -

Die Integration ist weiblich

Die Gemeinschaft Sant'Egidio und Menschen des Friedens tragen zum internationalen Frauentag die Schönheit der Verschiedenheit von Kultur und Alter auf die Straßen und in die Schulen Roms

 
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Die Immigration ist weiblich. In Italien und vor allem in Rom sind die meisten Arbeitsimmigranten Frauen.

Ihr - kultureller und insbesondere wirtschaftlicher - Beitrag ist bedeutsamer, als ein oberflächlicher Eindruck besagt.

Deshalb trägt die Gemeinschaft Sant'Egidio durch den Einsatz der Bewegung "Menschen des Friedens" zum internationalen Weltfrauentag am 8. März die Schönheit der kulturellen Verschiedenheit auf die Straßen und in die Schulen Roms. Dabei wird eine Tradition aus einigen osteuropäischen Ländern - Rumänien, Moldawien, Bulgarien - gepflegt, aus denen die Mehrheit der als häusliche Arbeitskräfte oder als Pflegekräfte tätigen Immigranten in den römischen Familien kommen.

Der traditionelle "Martisor" ist ein aus roten und weißen Fäden geflochtener Zopf und Glücksbringer und steht für den schmelzenden Schnee und die Wärme der wiederkehrenden Sonne. Er wird vom 7. bis 10. März mit einer Mimose und einer Glückwunschkarte an Frauen in Seniorenzentren und Schulen verteilt.

So werden Frauen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Kulturen vereint für eine Gesellschaft des Zusammenlebens.

 

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