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Unterstützung der Gemeinschaft

  
1 Mai 2013 | ROM, ITALIEN

Der deutsche Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel zu Besuch in Sant'Egidio

 
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Der deutsche Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel wurde von einer Delegation der Gemeinschaft in den Räumen ihres Sitzes in Trastevere empfangen. Thema des Treffens war die Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und der Gemeinschaft vor allem in Bezug auf das DREAM-Programm und das Programm BRAVO.

Ausführlich wurde das Problem der Geburtenregistrierung von Kindern und Erwachsenen in afrikanischen Ländern besprochen. Dabei betonte der Minister, dass diese Arbeit auch der Stärkung der Demokratie dient. Die verschiedenen Gemeinschaften von Sant'Egidio in Afrika, Asien und Lateinamerika foerdern und unterstützen die Registrierung aller Kinder und setzen sich ehrenamtlich dafür ein. Das BRAVO!-Programm arbeitet zudem mit den Regierungen zusammen, um stabile Systeme zur universalen Registrierung aufzubauen. Diese Arbeit begann in Burkina Faso und wird in Mosambik fortgesetzt, nun soll es auf weitere afrikanische Länder ausgeweitet werden. Die Gemeinschaft Sant'Egidio kümmert sich um die Ausbildung staatlichen Personals und begleitet es bei der universalen Geburtenregistrierung durch unentgeltliche Kampagnen für die Bevölkerung. Gleichzeitig unterstützt sie die Einrichtung von geeigneten Strukturen und die Verbreitung einer die Registrierung beim Einwohnermeldeamt fördernde Kultur. Das ist von großer Bedeutung für den Schutz der Rechte der Kinder, aber auch der Frauen, die häufig nicht registriert werden. In Deutschland arbeitet die Gemeinschaft Sant'Egidio in besonderer Weise mit dem Kindermussionswerk zusammen, um die notwendigen Finanzmittel zu finden.

Auch über das DREAM-Programm wurde lange gesprochen. Der Minister hob die große Bedeutung der Arbeit der Gemeinschaft Sant'Egidio im Bereich der AIDS-Bekämpfung in Afrika hervor. Durch ihre Zentren und die Ausbildung von örtlichen Gesundheitspersonal verbessert sie die Gesundheitssysteme, damit sie den schwierigen Kampf gegen die Pandemie besser bewältigen können. Am Ende des Treffens hat der Minister den Wunsch geäußert, die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Sant'Egidio zu vertiefen und auszuweiten.


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