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Unterstützung der Gemeinschaft

  
8 Mai 2013

Hamburg:

Sant’Egidio bringt sich beim Evangelischen Kirchentag vielfältig ein

Großes Interesse an der Spiritualität und am Einsatz der Gemeinschaft

 
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„NEIN zur Todesstrafe – JA zum Einsatz für eine menschlichere Welt“, so lautete die Konferenz im Jugendzentrum beim Kirchentag in Hamburg, an der mehrere Hundert Jugendliche mit großem Interesse und beeindruckender Aufmerksamkeit teilnahmen. Joaquin José Martinez, der unschuldig zum Tode verurteilt worden war und vier Jahre lang im Todestrakt in Florida verbrachte, berichtete  über seine Erfahrungen und rief die jungen Menschen auf, sich für eine Welt ohne Todesstrafe und mit mehr Menschlichkeit einzusetzen, wie es Sant'Egidio in vorbildlicher Weise tut. Mit großer Anteilnahme und Begeisterung nahmen die Jugendlichen den Aufruf auf, die Zukunft in die Hand zu nehmen, wie es im langanhaltenden Beifall zum Ausdruck kam. „Was ich erfahren habe, gibt mir eine neue Hoffnung, dass wir Jugendliche wirklich etwas verändern können“, so kommentierte eine Schülerin das Gehörte. Viele nahmen Unterschriftenlisten gegen die Todesstrafe mit und wollen diesen Einsatz für eine Welt ohne Todesstrafe unterstützen.

 

Ca. 300.000 Menschen aus verschiedenen Kirchen und Konfessionen waren vom 1.-5. Mai zum Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Hamburg geströmt, um sich ausgehend von dem Thema „Soviel du brauchst“ mit Fragen des Glaubens, des Lebens und der Gesellschaft auseinander zu setzen. Das Abendgebet der Gemeinschaft in der vollbesetzten katholischen Kathedrale von Hamburg bildete den Tagesabschluss. Bewegt schlossen sie sich der Fürbitte für die entführten Metropoliten aus Aleppo Mar Gregorios Ibrahim und Paul Yazigi an. Viele Kirchentagsbesucher zeigten Interesse am Leben der Gemeinschaft und waren beeindruckt von der spirituellen Atmosphäre des Gebetes.

 

Zahlreiche Gespräche mit interessierten Teilnehmern des Kirchentages und Vertretern aus Kirche und Gesellschaft fanden am Stand der Gemeinschaft Sant’Egidio statt, der u.a. von Dr. Paul Bhatti, bis Ende März 2013 pakistanischer Minister für Nationale Harmonie und Vorsitzender der „All Pakistan Minorities Alliance“ und Bruder von Shabbaz Bhatti, des 2011 ermordeten und ersten christlichen Minister Pakistans überhaupt, und dem Präsidiumsmitglied und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Katrin Göring-Eckardt, besucht wurde.


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