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27 Juni 2013

Andrea Riccardi: Hoffnung für Syrien

Wir dürfen die Hoffnung auf eine politische Konfliktlösung nicht aufgeben

 
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"Die Bestätigung durch die Außenministerin Emma Bonino, dass der am 9. April entführte Journalist Domenico Quirico am Leben ist, ist die einzige gute Nachricht aus diesem gepeinigten Land, das zu einem endlosen Massaker verurteilt zu sein scheint. Leider gibt es keine positive Entwicklung zum Schicksal der beiden Bischöfe von Aleppo, dem syrisch-orthodoxen Metropoliten Mar Gregorios Ibrahim und dem griechisch-orthodoxen Bischof Paul Yazigi, die ebenfalls entführt sind ohne Informationen über ihr Wohlergehen". So lautet die Erklärung von Prof. Andrea Riccardi, dem Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio.

Riccardi sagt weiter: "Eine bisher ohnmächtige internationale Diplomatie hat nur die Zahlen eines regelrechten humanitären Desasters in Syrien registriert: einhunderttausend Tote, vier Millionen Flüchtlinge, zwei Millionen Vertriebene und die Gefahr eines Übergreifens auf den benachbarten Libanon. Doch wir dürfen die Hoffnung auf eine politische Konfliktlösung nicht aufgeben, für die vor allen Dingen Europa seine Energien einsetzen muss. Die Erfahrung der Gemeinschaft Sant'Egidio hat bewiesen, dass der Krieg niemals als bittere Notwendigkeit angesehen werden darf. Stattdessen können auch in schlimmsten Krisen, wie es bei der aktuellen der Fall ist, Gründe für den Frieden gefunden und durch Dialog der Boden für eine demokratische Entwicklung bereitet werden. Der Wunsch, dass die Konferenz Genf II in diesem Geist stattfindet, muss unser Vorgehen anleiten"

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