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Unterstützung der Gemeinschaft

  
17 September 2013 | ROM, ITALIEN

Zum Aufbau des Friedens werden Traum und Realismus benötigt. Andrea Riccardi und der Nobelpreisträger Arias Sánchez im Gespräch in Sant'Egidio

Der UNO-Vertrag möge zum Mittel werden, um den Waffenhandel einzuschränken und die verbreitete Gewalt auf der Welt zu beseitigen

 
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ROMA – “Ein entschiedenes internationales Eingreifen zur Kontrolle und Begrenzung des Waffenhandels ist heute das unerlässliche Mittel, um die verbreitete Gewalt zu beseitigen, die nach dem Ende des Kalten Krieges ganze Regionen der Welt erfasst hat, beispielsweise den Nahen Osten und Lateinamerika, wo konventionelle Waffen mehr Menschenleben fordern als die eigentlichen Kriege". Mit diesen Worten stellte Andrea Riccardi, der Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio, den Friedensnobelpreisträger Arias Sánchez vor, den ehemaligen Präsident der Republik Costa Rica, der eine Konferenz zum Thema "Das Pendel zwischen Eintracht und Krieg". Dabei sollte der internationale Vertrag über den Waffenhandel vorgestellt werden, der am vergangenen 2. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Am Sitz der Gemeinschaft Sant'Egidio waren Mitglieder des beim Staat Italien und beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Korps, der ehemalige Ministerpräsident und Außenminister Lamberto Dini und der Staatssekretär im Außenministerium Mario Giro anwesend.

Bei der Vorstellung des Redners erinnerte Andrea Riccardi daran, dass Oscar Arias “ein Hauptakteur der Herausforderung der Demokratisierung der gesamten mittelamerikanischen Region in den 80er Jahren gewesen ist. Er habe wesentlich am Aufbau einer Vision für die internationalen Beziehungen unter den lateinamerikanischen Ländern mitgewirkt, die historische Konflikte unter auf Militarismus und Konflikten gegründeten Staaten überwinden kann”. Das Abkommen über den Waffenhandel, das von Arias in Zusammenarbeit mit bekannten Persönlichkeiten wie Elie Wiesel, Betty Williams und dem Dalai Lama entworfen wurde, ist “der Höhepunkt einer Kultur des Friedens, die auf die dauerhafte Gefahr der konventionellen Waffen als destabilisierenden Faktor auf dem Weg der Menschheit hinweist”.

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