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21 September 2013

Im gebrechlichen Menschen soll jeder von uns das Antlitz des Herrn erkennen,

der am eigenen Leib die Gleichgültigkeit und Einsamkeit erfahren hat, zu denen wir die Armen oft verdammen

 
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Im gebrechlichen Menschen, soll jeder von uns das Antlitz des Herrn erkennen, der am eigenen Leib die Gleichgültigkeit und Einsamkeit erfahren hat, zu denen wir die Armen oft verdammen, sowohl in den Entwicklungsländern als auch in den wohlhabenden Gesellschaften.

Eine verbreitete Mentalität des Nützlichen und die "Kultur des Ausmusterns", die heute das Herz und Denken vieler unterjochen, hat einen sehr hohen Preis: Sie fordern die Beseitigung des Menschen, besonders wenn es sich um körperlich oder sozial schwache Menschen handelt. Unsere Antwort auf diese Mentalität ist ein entschiedenes "Ja", ohne am Leben zu zweifeln.
Jedes ungeborene Kind, das ungerechterweise zur Abtreibung verurteilt wird, trägt das Antlitz Jesu Christi, das Antlitz des Herrn, der noch vor der Geburt und dann sofort nach der Geburt die Ablehnung der Welt erfahren hat. Jeder alte Mensch, und - ich sprach über das Kind: Kommen wir zu den alten Menschen, ein anderer Punkt! Jeder alte Mensch trägt auch in der Krankheit oder am Ende seiner Tage das Antlitz Christi in sich. Man darf nicht ausrangieren, wie es die "Kultur des Ausmusterns" vorschlägt! Man darf nicht ausrangieren!

(Rede an die Ärzte, 20. September 2013)


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