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29 September 2013

Aus der Rede von Ministerpräsident Letta bei der Eröffnungsveranstaltung

 
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In seiner Rede zum Friedenstreffen "Mut zur Hoffnung", das von der Gemeinschaft Sant'Egidio organisiert wird, betonte Ministerpräsident Enrico Letta, dass dieses zum richtigen Zeitpunkt stattfinde:

"Ihr Treffen findet in einem Moment statt, für den es sehr wichtig sein wird. Die Fäden des Friedens in der Welt werden neu geknüpft, gerade als wir uns auf eine ungeheure Tragödie zubewegten.

Die Neuigkeit, die sich in New York ereignet hat und noch ereignet, ist "ein Zeichen, dass Frieden möglich ist, dass Dialog möglich ist, dass die Politik eine grundlegende Rolle spielen kann". "Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat Zeichen gesetzt, die man lange nicht gesehen hatte, Zeichen des Zuhörens, des Interesses. Die Vereinten Nationen sind ins Zentrum der internationalen Politik und der Entscheidungen, die wir treffen müssen, zurückgekehrt."
"Die Zeichen aus New York demonstrieren einen Friedenswillen vieler politischer Vertreter. Auch ich bin überrascht worden von der Öffnung gegenüber dem Iran und den Schwierigkeiten, auf die der iranische Präsident bei seiner Rückkehr in seine Heimat gestoßen ist. Das zeigt, dass der Frieden nicht kommt, wenn alles starr bleibt; aber wenn jemand bereit ist, dafür einen Preis zu zahlen, macht der Frieden konkrete Fortschritte."

"Das alles wäre unmöglich, wenn es nicht die Kraft der Hoffnung gäbe, die Sie in diesen Tagen trägt. Wir hatten das Glück, die Predigt von Papst Franziskus gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit zu hören. Diese Globalisierung der Gleichgültigkeit ist die Grundlage für alle Umstände, die zum Krieg führen, und wir alle müssen dagegen ankämpfen. Sie haben die Aufgabe, der ganzen Welt einen Schrei nach Frieden zu bringen, der die Fesseln der Gleichgültigkeit zerreißen muss."

"Denn der Friede ist nicht naiv. Er ist stark. Frieden heißt, sich nicht der Resignation hinzugeben. Wir waren einen Schritt von der Tragödie entfernt, aber die Worte des Friedens haben gesiegt.

Der Geist von Assisi liegt heute in der Luft... und er lässt uns heute sagen, dass wir alles dafür tun werden, weil wir ganz entschlossen sind; aber wenn Ihnen in diesen Tagen ein Gebet für Italien entfährt, wird das sicher nützlich sein...".
 


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